Was wird bleiben?

Was wird bleiben?

Vielleicht ist das eine der wenigen Corona-Fragen, die wirklich universell und überall auf der Welt gültig ist.

Schutzmaßnahmen und Distanz werden uns noch länger begleiten. Wir nehmen das häufig als Einschränkung wahr, schützen damit aber effektiv Menschen, die den Virus nicht einfach so abschütteln würden. Gemeinde und Ehrenamt, wie wir es seit langem kennen und pflegen, hat sich verändert. Gemeinschaft und Zusammenkommen sind unterbrochen worden, doch statt social distancing sollten wir mehr distant socialising praktizieren und mit neuen, digitalen Möglichkeiten Kontakte pflegen und gemeinsam den Übergang in eine neue Normalität gestalten.

Was ist neu, was bleibt wie immer? Und was ist auch das Schöne an diesen Veränderungen? Was haben Sie kennen und schätzen gelernt, erfahren, gespürt und genossen in diesen vergangenen Wochen? Neue Orte der Begegnung im Ehrenamt? Neue Menschen? Neue Sorgen und Ängste? Neue Formen der Gemeinschaft? Oder neue Kompetenzen mit Handy und Computer?

Was bei uns neu ist: Dieser Newsletter ist ab jetzt ein Newsletter zum Ehrenamt von Kirche & Diakonie. Irene Sang von der Freiwilligenagentur Charisma bereichert das Team und wir bringen Ihnen die gesammelten Informationen des Freiwilligenbereichs der Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und des Arbeitsbereichs Ehrenamt im AKD frisch per Mail.

Ihre Irene Sang, Christiane Metzner und Lisa Dürer


inspirierend

Nachbarschaftstelefon gegen soziale Isolation 

Die kürzlich gegründete Initiative „Gemeinsam statt einsam – Lichtenberg Süd verbindet!“ wirkt mit einem  Nachbarschaftstelefon der Einsamkeit entgegen. Von Montag bis Samstag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr haben Ehrenamtliche Zeit für Gespräche und Fragen, vermitteln Hilfen oder hören einfach nur zu. Das Angebot ist eine Ergänzung zur bezirklichen Corona-Hotline und versteht sich vor allem als Möglichkeit der sozialen Isolation entgegenzuwirken. Erreichbar ist das Nachbarschaftstelefon unter 030 863 28 94 10.

Ehrenamt hat viele Gesichter

Häufig hören wir Sätze wie: „Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung sind nicht für ein Ehrenamt zu begeistern“. Andererseits sind die Stärken, das Potenzial und das Engagement von Newcomern für Aussenstehende wenig sichtbar. In diesem Video erzählen Geflüchtete warum Sie sich gerne ehrenamtlich engagieren.

Ideen für eine offene Gesellschaft

Im vergangenen Jahr machte sich die Offene Gesellschaft auf die Reise und tauschte sich mit Menschen in ganz Deutschland über Themen aus, die die Bürger*innen vor Ort beschäftigen. Die dritte Ausgabe des #DAFÜR-Magzins stellt Menschen vor, die sich lokal engagieren und mit Gemeinsinn für eine offene Gesellschaft einsetzen. Mehr Ideen für den eigenen Ort, das Land und die Gesellschaft gibt es auf der Webseite der Initiative.


über den Tellerrand geschaut

VHS Ehrenamtsportal

Mit dem Ziel, Ehrenamtliche in ihrer Tätigkeit bestmöglich zu unterstützen, hat der Deutsche Volkshochschulverband das Ehrenamtsportal entwickelt. Die online Schatztruhe rund um das Engagement für und mit Geflüchteten hält aktuelle Tipps, Informationen und Hinweise bereit. Auch übergreifende Themen wie „Meine Rolle im Ehrenamt“ oder „Diskriminierung und Rassismus“ sind hier zu finden.

 

Gemeindegärten öffnen

Wie viel Spaß es macht, gemeinsam zu gärtnern und gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, zeigt dieses Video von Nebenan.de. Gefällt Ihnen die Idee? Laden Sie Ihre Nachbarn in den Gemeindegarten ein oder öffnen Sie den Garten Ihrer Einrichtung einmal pro Woche. Gemeindegärten sind oft versteckte Oasen hinter Mauern, wenig bekannt in der Nachbarschaft und manchmal vernachlässigt. Doch sie können hervorragende Orte der Begegnung sein, denn gemeinsames Gärtnern im Gemeindegarten kann ein Türöffner für neue Ehrenamtliche sein. Über die Freiwilligenagentur Charisma können neue Ehrenamtliche erreicht werden.

Über die Problematik, Hilfe anzunehmen

Hilfe? Nein, danke! Viele Engagierte wollen älteren Menschen helfen. Doch die nehmen in der Coronakrise kaum Unterstützung an. Das liegt zum einen daran, dass viele trotz ihres Alters noch selbst über den Umgang mit Kontaktbeschränkungen entscheiden möchten. Andere werden von den digitalen Hilfeangeboten schlicht nicht erreicht, weil Sie keinen Internetzugang haben. Zur Überbrückung hilft da der gute, alte Aushang im Treppenhaus. Auch ist es wichtig, sich die Ängste älterer Menschen bewusst zu machen – Man weiß ja nicht, wen man sich da ins Haus holt … – und auf die Vermittlung von Ehrenamtlichen über etablierte Organisationen, Freiwilligenagenturen oder Engagement-Stützpunkte zurückzugreifen. Charisma, die Freiwilligenagentur von Kirche und Diakonie, setzt hier auf passgenaue Vermittlung von Helfenden und Hilfesuchenden.


Förderungen für Ehrenamt

Internet für alle: Digitale Teilhabe in der diakonischen und kirchlichen Arbeit

Die Aktion Mensch hat ein neues, unkompliziertes Förderangebot geschaffen: Internet für alle. Ohne Eigenmittel können Sie Ihr Gemeindehaus ausstatten und z. B. den Senior*innenkreis für das Internet schulen. Es können bis zu 5.000 Euro für Hardware und maximal 5.000 Euro Weiterbildungen für Ehrenamtliche, Mitarbeiter*innen und Nutzer*innen in den Bereichen Medienkompetenz, Technik beantragt werden.

Ausschreibung: startsocial vergibt 100 Stipendien an soziale Initiativen

Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ schreibt startsocial den 17. bundesweiten Wettbewerb für ehrenamtliches Engagement aus. Noch bis zum 28. Juni 2020 können sich soziale Initiativen auf startsocial.de für eines von 100 Beratungsstipendien bewerben. Mitmachen können alle, die soziale Probleme oder Herausforderungen mit Hilfe von Ehrenamtlichen anpacken. Für vier Monate bekommen die Gewinner Unterstützung bei der Verwirklichung oder Weiterentwicklung ihrer sozialen Organisationen, Projekte und Ideen. Sieben herausragende Initiativen erhalten zusätzlich Geldpreise im Gesamtwert von 35.000 Euro. Lassen Sie sich beim Helfen helfen!

land.schafft – Förderung für kulturelle Freiwilligenprojekte im ländlichen Raum

Über das Projekt land.schafft des BKJ können Freiwillige aus den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung gemeinsam mit ihren Einrichtungen bis zu 5.000 Euro für kulturelle Projekte im ländlichen Raum beantragen. Ein Fristende für die Einreichung von Projektvorschlägen gibt es nicht, allerdings müssen die Projekte spätestens im August 2020 beginnen.

 

Schutzschirm für Vereine und Privatpersonen

Sachsen hat am 7. April ein Maßnahmenpaket insbesondere für die Bereiche Soziales, Kultur und Sport sowie Umwelt und Landwirtschaft beschlossen, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern. Es hat ein Volumen von rund 55 Millionen Euro. Der Maßnahmenplan richtet sich vorrangig an Vereine und Privatpersonen, die nicht auf die Unterstützung durch Bundes- oder Landeshilfen sowie kommunaler Träger zurückgreifen können. Informationen finden Sie hier.

Finanzielle Förderung im Rahmen des Monats der Diakonie 2020

Anlässlich des Monats der Diakonie im September wird das gemeinsame Engagement von Kirchen-gemeinden und diakonischen Einrichtungen sichtbar gemacht. Für gemeinsame Aktivitäten, wie z. B. Veranstaltungen und Projekte zur Förderung der Zusammenarbeit – insbesondere des Ehrenamtes – in Kirche und Diakonie kann jetzt eine finanzielle Förderung beantragt werden.

FEIN-Mittel zur Unterstützung des freiwilligen Engagements

Um die Trägerstrukturen und die vielen nachbarschaftlichen Initiativen, die sich gerade überall bilden, unkompliziert und schnell zu unterstützen, stellt der Senat den Bezirken zu­sätzlich 100.000 Euro für FEIN-Einzelmaßnahmen (Freiwilliges Engagement In Nachbarschaften) zur Verfügung. Informationen finden Sie hier.

Füreinander – Miteinander

Viele Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe und Geflüchtete engagieren sich zurzeit verstärkt in der Nachbarschaftshilfe. Sie erledigen Einkäufe oder nähen Stoffmasken. Noch bis zum 30. Juni können Willkommensinitiativen in Brandenburg zur Unterstützung ihrer Aktivitäten bis zu 2.000 Euro für Projektmittel beantragen, z. B. zum Kauf von Nähmaschinen, für Material oder Fahrtkosten. Auf der Webseite des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) finden Sie Informationen zum Förderprogramm.


gut zu wissen

WeCanHelp – wie wäre ein kontaktloser Klingelbeutel für ihre Gemeinde?

Kennen Sie schon WeCanHelp.de? Das Prinzip der Homepage: Ohne Mehrkosten beim Online-Shopping helfen. Nutzer kaufen wie gewohnt online ein und wählen eine Einrichtung oder Projektgruppe aus, die finanziell mithilfe des Geldes der Shops unterstützt wird. Das geht natürlich auch für Diakonie und Kirche und ist in Zeiten von social distancing eine pfiffige Möglichkeit, kontaktlos Spenden zu erhalten. Stellen Sie sich vor, Sie registrieren dort ihre Gemeinde, erzählen davon online oder im Gemeindeblatt und haben ab sofort eine Art digitalen Klingelbeutel, der immer geöffnet ist. 

Interaktive Karte mit Vergünstigungen/Ermäßigungen für Freiwillige

Die Plattform für-freiwillige.de ist eine interaktive Karte, auf der Orte eingetragen sind, bei denen Freiwilligendienstleistende Vergünstigungen erhalten. Es sind bereits erste Orte eingetragen wie bspw. Cafés, Kinos oder Museen. Die Idee hinter der Karte: Das Engagement von Freiwilligen soll in der Öffentlichkeit stärker sichtbar gemacht, anerkannt und unterstützt werden. Kennen Sie Orte? Die Plattform lebt davon, dass viele mitmachen und wird mit jedem Eintrag wertvoller!

Corona und Freiwilligendienste

Viele Fragen rund um den Freiwilligendienst in Zeiten von Corona werden im Diakonie Portal beantwortet und fortlaufend aktualisiert. Hier entlang.

BBE Beteiligungsplattform „Forum Digitalisierung und Engagement“ gestartet

Ab jetzt können praktische Erfahrungen, Potenziale und Herausforderungen von Digitalisierung und Engagement mit anderen diskutiert werden. Das Projekt Forum Digitalisierung und Engagement des BBE hat eine interaktive Plattform geschaffen und veranstaltet zusätzlich ab Mai eine Online Eventreihe zum Mitmachen. Weitere Informationen.


aktuell

GKR Sitzungen und Entscheidungen

Wie arbeitet ein Gemeindekirchenrat einer Kirchengemeinde (GKR) in Zeiten von Corona? Dazu hat die Landeskirche (EKBO) Handlungsempfehlungen und Muster zum Umgang mit dem Corona-Virus im GKR veröffentlicht. Zum Dokument. 

Informationen zum Ehrenamt in Corona-Zeiten von der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat auf ihrer Internetseite nützliche Informationen zum Ehrenamt in Zeiten von Corona versammelt. Neben rechtlichen Hinweisen gibt es praktische Handlungshilfen für Spontanhelfende, eine Sammlung überregionaler Plattformen für ehrenamtliches Engagement und einen Verweis auf eine Online-Hygieneschulung des DRK.

Ehrenamtsumfrage 

Die Engagementplattform Vostel geht mit einer Umfrage den Herausforderungen sowie Trends von jungen Engagierten nach, um diese langfristig besser binden und erreichen zu können. Die Teilnahme dauert nur 10 Minuten und die Ergebnisse werden mit sozialen Organisationen geteilt. Wir sind gespannt. Zur anonymen Umfrage.

Kirche digital denken

Nicht nur in Zeiten von Corona stellt sich die Frage, wie Kirche digital und insbesondere über social media agieren kann. Einen regen Austausch dazu gibt es in der Facebookgruppe Kirche und Social Media. Spannend für alle, die auf der Suche nach neuen Formaten sind und mit Hilfe des Schwarmwissens neue Impulse erhalten möchten.

Digitale Treffen bunt gestalten

Sicherlich werden uns digitale Treffen auch noch nach Corona begleiten. Aber wie können digitale Treffen interaktiv gestaltet werden? Die Junge Akademie Wittenberg teilt in diesem Bericht Erfahrungen und Anregungen.


vertiefen

Dritter Engagementbericht der Bundesregierung veröffentlicht

Corona zum Trotz ruft das Netz zur Unterstützung auf, Hilfsangebote finden ein neues Publikum in den sozialen Medien und werden dort tausendfach geteilt: Digitale Methoden machen ein schnelles und einfaches Engagement in dieser Krise überhaupt erst möglich. Die aktuelle Situation zeigt, wie wichtig die Themen des Dritten Engagementberichts für unsere Gesellschaft sind. Unter dem Titel „Zukunft Zivilgesellschaft: Junges Engagement im digitalen Zeitalter“ werden die Vorteile und Herausforderungen der Digitalisierung auf bestehendes Engagement und die Möglichkeiten neu entstehenden digitalen Engagements beleuchtet.

Irgendwas mit Internet: Dokumentation erschienen

Unter der Überschrift „Irgendwas mit Internet. Wie die Digitalisierung das Engagement in ländlichen Räumen verändert“ fand im Mai 2019 in Stendal eine Fachwerkstatt des BBE-Arbeitsbereichs „Demokratiestärkung im ländlichen Raum“ statt. Große Fragen wie die nach neuen Arbeitsformen, dem zivilgesellschaftlichen Mitgestalten des digitalen Wandels oder die Ausgestaltung des Digitalen Dorfs bis hin zum effektiven Einsatz von Social Media waren auf der Tagesordnung. All das und mehr ist in der nun erschienenen Dokumentation zusammengefasst – kombiniert mit zahlreichen Tipps zu Tools und Anlaufstellen. 

Atlas neue Gemeindeformen – Studie zu innovativen Formen von Kirche

Im Auftrag der EKD wurde 2019 wissenschaftlich untersucht, wo und welche innovativen Formen von Kirche es gibt. Berücksichtigt wurden: besondere Zielgruppen, Digitalisierung, Zusammenarbeit im Sozialraum und vieles mehr. Zentral ist folgende Erkenntnis: „Damit sich innovative Kirchenformate nachhaltig entwickeln können, braucht es ausreichend Stellen für Hauptamtliche und Freiräume für Ehrenamtliche in der Kirche, die solche Initiativen vor Ort unterstützen und vorantreiben können.“ Bestellbar als PDF und Broschüre hier.


vormerken

25./26. Mai 2020

Der Digital Social Summit bietet Diskussions-, Netzwerk- und Lernformate an der Schnittstelle von „sozial“ und „digital“. Diskutieren Sie mit, was Digitalisierung strategisch und ganz konkret für die gemeinnützige Arbeit bedeutet – in den jetzigen herausfordernden Zeiten und darüber hinaus.

29. Mai 2020

Coronabedingt fallen dieses Jahr viele Veranstaltungen anlässlich des Tages der Nachbarn aus. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, sich für eine lebendige Nachbarschaft einzusetzen. Hier finden Sie einfach umzusetzende Ideen wie Balkon-Bingo oder Hinterhofkonzerte. Bei einer Onlineveranstaltung von Charisma können Sie sich über die Arbeit der Freiwilligenagentur sowie Möglichkeiten nachbarschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements informieren. Der Link zur Teilnahme wird in Kürze veröffentlicht.

ab jetzt

Auf den Seiten von Opentransfer finden Sie dieses Online-Seminar und noch weitere attraktive Lernangebote zu neuen Methoden, neuen Eventformaten und neuen Formen der Zusammenarbeit zum Mitmachen oder zum nachträglich Anschauen.

ab jetzt

Das Bildungsnetzwerk Verein und Ehrenamt hat sich darauf spezialisiert, Weiterbildungen für Vereine und gemeinnützige Organisationen anzubieten. Neben anderen Themen bietet es verschiedene Fortbildungen zum Thema Fördermittelakquise an. Auf der Website finden Sie alle Online-Seminare und Veranstaltungen.

 

ab jetzt

Die Workshopreihe „Demokratie gewinnt! In Brandenburg!“ unterstützt Träger sowie berufliche und ehrenamtlich Mitarbeitende in Kirche und Diakonie in Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz bei der Demokratieförderung vor Ort. Die Module können zwischen Mai 2020 und September 2021 einzeln belegt oder als zertifizierte Fortbildung zur/zum Demokratieberater*in absolviert werden. Im Juni gibt es z. B. Webinare zu Verschwörungstheorien und Freiheit in Corona-Zeiten. Informationen und Anmeldeunterlagen finden Sie hier.

21. August 2020

Wie können wir (mehr) Bewohner*innen für Stadtteil- und Nachbarschaftsarbeit gewinnen und halten? Zu diesem und andere Themen hat SozDia eine spezielle Seminarreihe entwickelt, die Ehrenamtliche als eine tragende Säule der pädagogischen und sozialen Arbeit würdigt. Um die gemeinsame Arbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen zu stärken, hat SozDia Tandem-Seminare konzipiert, die gemeinsam gebucht werden können.


Dieser Newsletter wird herausgegeben vom Amt für kirchliche Dienste (AKD) in Kooperation mit Charisma, der Freiwilligenagentur von Kirche und Diakonie.

Redaktion | Lisa Dürer, Christiane Metzner und Irene Sang
Bildnachweis | (1) Initiative Offene Gesellschaft, (2) Neonbrand @ Unsplash, (3) DWBO