Hintergrundinformationen

Hier finden Sie Hinter­grund­in­for­ma­tionen rund um das Thema „Flucht und Inte­gra­tion″ für Gespräche und Diskus­sionen nicht nur in der Gemeinde.

Vom spontanen Engagement zum gemeinsamen Handeln

In der Studie Koor­di­na­ti­ons­mo­delle und Heraus­for­de­rungen ehren­amt­li­cher Flücht­lings­hilfe in den Kommunen wird das Enga­ge­ment für Geflüch­tete unter­sucht und anhand unter­schied­li­cher Koor­di­na­ti­ons­mo­delle analy­siert. Die Broschüre enthält einige span­nende Erkennt­nisse, die für den geord­neten Über­gang vom spon­tanen Enga­ge­ment zum gemein­samen Handeln anre­gend sein können.


Willkommen im Dorf

Wie können Geflüch­tete im Dorf, im länd­li­chen Raum inte­griert werden? Dazu hat die Diakonie Hessen die inspi­rie­rende Broschüre Will­kommen im Dorf heraus­ge­geben. Darin finden Ehren­amt­liche, die sich auf dem Land um die Inte­gra­tion von Geflüch­teten kümmern, Hilfe und Infor­ma­tionen, Check­listen und Links, die aus prak­ti­schen Erfah­rungen gespeist werden.


Fluchtort Deutschland

Zwei inter­es­sante Aufsätze sind auf den Seiten des Verbandes Evan­ge­li­scher Pfar­re­rinnen und Pfarrer in Deutsch­land erschienen. Fluchtort Deutsch­land von Lutz Bauer und Flücht­linge – eine Heraus­for­de­rung für Gesell­schaft und Kirche von Stefan Heine­mann.


Angekommen – und wie geht es weiter?

Eine Doku­men­ta­tion der Fach­ta­gung "Junge unbe­glei­tete Flücht­linge: Ange­kommen – und wie geht es weiter?" des Bundes­ver­bands katho­li­scher Einrich­tungen und Dienste der Erzie­hungs­hilfen e.V. (BVkE) ist online abrufbar. Dabei geht es um die Frage, wie nach Inob­hut­nahme und Clea­ring gemeinsam mit jungen Flücht­lingen eine Entwick­lungs- und Zukunfts­per­spek­tive in Deutsch­land reali­siert werden kann.


Die Menschlichkeit einer Gesellschaft

Pastorin Diet­lind Jochims, die Beauf­tragte für Migra­tion, Asyl- und Menschen­rechts­fragen der Evan­ge­lisch-Luthe­ri­schen Kirche in Nord­deutsch­land gibt in einem Inter­view im Deutsch­land­radio wich­tige Denk­an­stöße zum Thema Kirchen­asyl: „Im Umgang mit Flücht­lingen zeigt sich die Mensch­lich­keit einer Gesell­schaft″


Flüchtlinge in Deutschland –
Was wird aus ihnen?

Sie werden manchmal (in ihrem Ehrenamt gefragt), was die ganzen geflüch­teten Menschen hier in Zukunft machen werden und suchen noch gute Antworten? Dazu gibt es ein wunder­bares 47 Sekunden-Video der Caritas, das die ganzen Chancen aufzeigt: Flücht­linge in Deutsch­land – Was wird aus ihnen?


Fakten gegen Vorurteile

Fakten gegen Vorur­teile liefert die Zusam­men­stel­lung von pro asyl e. V.


Flucht. Gewalt vorbeugen, Zusammenleben fördern, Rückkehr erleichtern.

Der Zivile Frie­dens­dienst (ZFD) hat ein Online-Dossier zum Thema „Flucht. Gewalt vorbeugen, Zusam­men­leben fördern, Rück­kehr erleich­tern.“ veröf­fent­licht. Das Dossier zeigt an Erfah­rungen und Beispielen aus der Praxis des ZFD auf, wie zivile Frie­dens­ar­beit die Auswir­kungen von Flucht- und Migra­ti­ons­be­we­gungen mildert und Menschen vor Gewalt schützt. Die Ausbil­dung und Vermitt­lung von ZFD-Fach­kräften für zivile Konflikt­be­ar­bei­tung welt­weit wird von einem staat­li­chen Entwick­lungs­dienst und acht zivil­ge­sell­schaft­li­chen und kirch­li­chen Frie­dens- und Entwick­lungs­diensten durch­ge­führt, die sich im Konsor­tium ZFD zusam­men­ge­schlossen haben. Der ZFD wird vom Bundes­mi­nis­te­rium für wirt­schaft­liche Zusam­men­ar­beit und Entwick­lung (BMZ) finan­ziert.