Lernen in Begegnung: Judentum – Jüdisches Leben in Berlin – vielfältig und gefährdet

26
Apr
Mo 26.04.202110.00–17.00Termin merken

Pavel Nekoranec - Unsplah

Typ

Fortbildung

Ziel­gruppe

Ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitende, an interreligiösen und theologischen Themen Interessierte, Lektor*innen, Prädikant*innen, Gemeindepädagog*innen, Pfarrer*innen, Ethik- und Religionslehrer*innen

Kosten

15 € (Studierende 5 €)

Ort

Berliner Missionswerk
Georgenkirchstraße 69/70
10249 Berlin Karte anzeigen

Beschrei­bung

Neue Perspektiven gewinnen, im Gespräch mit anderen lernen, wahrnehmen, Vielfalt entdecken. Denn wer lediglich über andere Religionen redet, der hört am Ende nur sich selbst. Dialog – auf Augenhöhe und wahrhaftig geführt – macht sprachfähig nicht nur hinsichtlich anderer Religionen, sondern auch in Bezug auf den eigenen Glauben. Lernen durch Begegnung« eröffnet solche Dialogperspektiven.

Jüdisches Leben in Berlin ist vielfältig und bunt, aber auch gefährdet. Wie sind die aktuellen Entwicklungen sowohl in den jüdischen Gemeinden als auch in der Gesellschaft aus jüdischer Perspektive einzuschätzen? Neben aktuellen Fragestellungen führt dieser Studientag in die verschiedenen jüdischen Strömungen (progressiv, masorti, orthodox) ein und bietet die Möglichkeit, sich vor Ort in zwei Synagogengemeinden ein Bild zu machen.

Kontakt

Berliner Missionswerk
Dr. Andreas Goetze
Georgenkirchstraße 70
10249 Berlin
Telefon +49 30 243 44-167
E-Mail a.goetze@bmw.ekbo.de

Leitung

Dr. Andreas Goetze (Landespfarrer für interreligiösen Dialog, EKBO)

Referent*in

Rabbiner Nils Ederberg (M.A., Berlin) und Rabbiner Yitzrak Ehrenberg (Jüdische Gemeinde zu Berlin)

Kontakt

Kontaktmöglichkeiten sind in der Beschreibung hinterlegt.

Anmeldung

Lernen in Begegnung: Judentum – Jüdisches Leben in Berlin – vielfältig und gefährdetMo 26.04.202110.00–17.0001.04.2021







Kategorien

Themen

Dialog, jüdisches Leben, Synagogen, Vielfalt