„AntiAnti – Museum Goes School”. Mit Selbstbewusstsein gegen Hass

02
Apr
Di 02.04.20199.30–16.00Termin merken

Typ

Fortbildung

Ziel­gruppe

RU Sek I und Sek II, Mitarbeiter*innen in der Jugend- und Konfirmandenarbeit, kulturelle Bildung

Kosten

kostenfrei

Ort

Amt für kirchliche Dienste (AKD)
TagungshausGoethestraße 26–30
10625 BerlinKarte anzeigen

Beschrei­bung

Datum: 02.04.2019, 09:30 – 16:00 Uhr

Das erfolgreiche Projekt zur Extremismusprävention steht für eine Haltung gegen Antisemitismus, gegen antimuslimischen Rassismus und gegen alle Varianten gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. In dieser Fortbildung werden praxisnahe Bildungsangebote für Schule und Gemeinde vorgestellt, die einen personenorientierten Ansatz verfolgen und den Heranwachsenden die Möglichkeit geben, die eigene Biografie zu reflektieren. In Workshops werden Methoden und Arbeitsmaterial für die verschiedenen Arbeitskontexte vorgestellt und erarbeitet.

Mithilfe von Rollenspielen, Biografie- und Reflexionsarbeit sollen SchülerInnen (…) zum Nachdenken und Nachempfinden angeregt werden. Was finde ich fair in unserer Gesellschaft und was nicht? Wen kann ich tolerieren? Wen lehne ich ab?

Deutschlandfunk, 20.6.18

„Jude“ als Schimpfwort, Mobbing, Angriffe – Antisemitismus ist an Schulen ein wachsendes Problem. Dagegen kämpft das Jüdische Museum Frankfurt mit einem Schülerprojekt.

Hessenschau, 6.2.18

Leitung

Paula Nowak und Stephan Philipp, Studienleiter*in AKD Religionspädagogik

Referent*in

Dr. phil. Türkân Kanbıçak, Projektleiterin „AntiAnti – Museum Goes School“, Jüdisches Museum Frankfurt/M.

Kontakt

Amt für kirchliche Dienste (AKD)
Goethestraße 26–30 | 10625 Berlin

Religionspädagogik
Telefon +49 30 3191-278
religionspaedagogik@akd-ekbo.de

Anmeldung

„AntiAnti – Museum Goes School”. Mit Selbstbewusstsein gegen HassDi 02.04.20199.30–16.0020.03.2019







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Kategorien

Themen

Anti-Diskriminierung, Anti-Rassismus, Antisemitismus, Demokratie, Fortbildung