
Vaishakh pillai – Unsplash
Beschreibung |
Die theologia crucis galt lange Zeit als das Kernstück lutherischer Theologie. Zugleich ruft diese Lehre von Beginn an Widerstände hervor. Immer wurde darum gerungen, wie Leiden und Sterben Jesu Christi in der jeweiligen Gegenwart angemessen zu verstehen und plausibel zu vermitteln sind. Das Pastoralkolleg unter durchgehender fachlicher Leitung von Professor Notger Slenczka stellt sich dieser Herausforderung für die Gegenwart im Juni 2026: Inwiefern ist die Kreuzestheologie auch heute noch ein reformatorisches Anliegen und welche sozialethische und politische Relevanz hat sie? Historisch-exegetische und systematisch-theologische Vergewisserung münden in Vermittlungsversuche durch eigene Werkstücke im persönlichen Arbeitskontext. Ziel ist es, zu einem vertieften Verständnis der Kreuzestheologie zu finden und darüber auskunftsfähig zu sein. ZeitenBeginn: Mo, 15 Uhr Eine Kooperation mit dem Pastoralkolleg Niedersachsen. Es gilt die dortige Geschäftsbedingung. |
Zielgruppe |
Pfarrer:innen, Mitarbeitende im DGD-Bereich |
Leitung |
Dr. Folkert Fendler (Pastor, Rektor Pastoralkolleg Niedersachsen) |
Referent:innen |
Prof. Dr. Notger Slenczka (Professor für Systematische Theologie, Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Susanne Luther (Professorin für Neues Testament, Georg-August-Universität zu Göttingen) |
Ort |
Tagungsstätte Loccum
Münchehäger Straße 6 31547 Rehburg-Loccum |
Kosten |
75 € (zzgl. 330 € für Unterkunft + Verpflegung) |
Kontakt |
Amt für kirchliche Dienste (AKD) Goethestraße 27/30 | 10625 Berlin Diana Schuster |
Anmeldung |
Das Kreuz mit dem KreuzMo. 08.06.2026 – Do. 11.06.2026Um schriftliche Anmeldung wird gebeten bis zum 01.03.2026.
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