Tagung
05
Okt.

Alberto Salguero Quiles
Beschreibung |
Wie kommt es, dass eine Sammlung von Liebesliedern – auf den ersten Blick ganz weltlich und irdisch – ihren Platz im Kanon der Heiligen Schriften gefunden hat? Wir wollen den Auslegungstraditionen, den Bildern und Motiven, der „Flora der Liebe“, der eindrucksvollen weiblichen Stimme und dem verlorenen und wiedergefundenen Paradiesgarten nachspüren und dabei vielleicht verstehen, warum „alle Schriften heilig sind, das Hohelied aber das Allerheiligste ist“ (Rabbi Akiva). |
Zielgruppe |
RU alle, Pfarrer:innen, Gemeindepädagog:innen, Diakon:innen, ehrenamtlich Mitarbeitende |
Leitung |
Helene Begrich (Institut Kirche und Judentum), Rebecca Habicht (ARU West), Dr. Margit Herfarth (Studienleiterin AKD) |
Referent:innen |
Rabbiner Prof. Dr. Dr. Daniel Krochmalnik |
Ort |
Humboldt-Universität, Institut Kirche und Judentum
Burgstraße 26 10178 Berlin |
Kosten |
kostenfrei |
Kontakt |
Amt für kirchliche Dienste (AKD) Goethestraße 27/30 | 10625 Berlin Melanie Gerónimo, Sekretariat Religionspädagogik +49 30 3191 278|+49 151 4238 6448|m.geronimo@akd-ekbo.de |
Anmeldung |
„Du hast mir das Herz genommen“ (Hld 4, 9) – Das Hohelied Salomos in jüdischer Auslegung. Lerntag des landeskirchlichen Arbeitskreises Christen und JudenMo. 05.10.20269:30–15:30Um schriftliche Anmeldung wird gebeten bis zum 01.10.2026.
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