Arbeit mit geflüchteten Frauen. Wie gelingt Zusammenleben?

Fortbildung
05
Jun
Di 05.06.201818.00–19.30

Beschrei­bung

Bericht und Gespräch über die Arbeit der Flüchtlingskirche und die Kooperation mit Asyl in der Kirche bzw. der Diakonie mit besonderem Blick auf die interkulturellen Herausforderungen in der Arbeit mit Frauen aus ganz unterschiedlichen Ländern. Arbeit mit Frauen und Kindern bedeutet, die religiöse und gesellschaftliche Stellung zu berücksichtigen, welche die Frauen in ihren Ländern haben. Die Referentinnen berichten zudem darüber, wieviel Kraft es bedarf, wenn die Frauen mit ihren Kindern – mitunter allein – unterwegs sind und neu anfangen müssen gebunden an ihre Kinder oder die Autorität ihrer Männer, Integrationskurse und Jobsuche in fremder Sprache meistern und auf engem Wohnraum in ungeschützter Umgebung aushalten müssen. Dorothea Schulz-Ngomane wird als Pfarrerin und Seelsorgerin auch auf die religiöse Prägung eingehen, die eventuell auch eine Konversion zum Christentum zur Folge hat.    

Ziel­gruppe

Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit

Leitung

Magdalena Möbius

Referent:innen

Pfarrerin Dorothea Schulz-Ngomane, Flüchtlingskirche Berlin

Ort

Amt für kirchliche Dienste (AKD)
TagungshausGoethestraße 26–30
10625 Berlin Karte anzeigen

Kontakt

Amt für kirchliche Dienste (AKD)
Goethestraße 26–30 | 10625 Berlin

Frauenarbeit
+49 30 3191 287|frauenarbeit@akd-ekbo.de

Anmeldung

Arbeit mit geflüchteten Frauen. Wie gelingt Zusammenleben?Di 05.06.201818.00–19.30








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