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Mit diesem Newsletter informieren wir über unsere Arbeit und unsere Angebote, die Sie auch auf unserer Website finden, sowie über Aktivitäten von Kooperationspartner*innen.
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Das Volk, das im Finstern wandert, sieht ein großes Licht; über denen, die das Todesschattenland bewohnen, geht ein Licht auf. Jesaja 9, 1 BigS
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In diesen Wochen des Advents hören wir sie wieder, diese alten Worte der Verheißung und des Trostes an das Volk Israel und an alle, die sich in ihren Dunkelheiten davon trösten lassen. Am zweiten Sonntag im Dezember findet jährlich der Worldwide Candle Lighting Day statt. An diesem Tag gedenken weltweit Angehörige ihrer verstorbenen Kinder. Dazu wird abends um 19 Uhr Ortszeit eine Kerze für jedes verstorbene Kind angezündet und von außen gut sichtbar an ein Fenster gestellt. (s.u.) Zufällig für den gleichen Tag, den 12. Dezember ruft die Aktionsplattform „Campact“ dazu auf, ein grünes Licht ins Fenster zu stellen – so wie die Anwohner*innen im polnischen Grenzgebiet zu Belaruss. Dort signalisiert das grüne Licht im Fenster, dass Geflüchtete für konkrete Hilfe anklopfen können. Es gibt noch unzählige andere Gründe für Menschen, die in unserem Umfeld oder irgendwo auf dieser Welt im „Todesschattenland“ leben, ein Licht anzuzünden. Ein Licht anzünden, d.h. bei diesen Aktionen ganz konkret: Ich sehe die Not, die Menschen sind mir nicht egal, sie sind nicht vergessen, aber auch: Ich vertraue, dass die Dunkelheit nicht das letzte Wort hat. So kann jede Kerze, die wir in diesen Tagen anzünden, zum Hoffnungszeichen unseres Glaubens werden. Wir vertrauen darauf, dass Gott auf uns zukommt mitten in unsere Dunkelheiten, unsere Verzweiflungen, unsere Trauer, Sorgen und Ängste. Je mehr Kerzen leuchten, desto heller wird es; je mehr wir der gemeinsamen Hoffnung und Zuversicht in unserem Leben, unserem Alltag und in den Gemeinden Raum geben, desto weniger Macht haben die Sorgen um die Zukunft. Die Frauen aus England, Wales und Nordirland, die die Liturgie für den kommenden Weltgebetstag geschrieben haben, wissen darum. Sie zünden in ihrem Gottesdienst sieben Mal eine Kerze der Hoffnung an. Vertrauen wir mit ihnen darauf, dass Gott einen „Zukunftsplan Hoffnung“ für uns hat an diesem Weihnachtsfest und auch für das Jahr 2022. Wir wünschen Ihnen eine lichtvolle Zeit. Im Newsletter weisen wir auf Gottesdienste zum Candle Lighting Day hin und und informieren über eigene und weitere Veranstaltungen.
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Besondere Gottesdienste am weltweiten Erinnerungstag für gestorbene Kinder (Candle Lighting Day) 12. Dezember 2021
Gottesdienst für verwaiste Eltern in der St. Marienkirche Mitte Link
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16.30 Uhr, Karl-Liebknecht-Straße 8, 10178 Berlin mit Pfarrerin Corinna Zisselsberger
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Andacht zum Candle Lighting Day 2021 in der Ev. Markus-Kirche Steglitz Link 18.00-19.00 Uhr, Karl-Stieler-Straße 8 a, 12167 Berlin mit Pfarrerin Carolin Marie Göpfert www.markus-gemeinde.de
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Andachtswerkstatt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kirche: Unverschämt vielfältig!
G*tt sieht Sternchen
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Rückblick Frauen reden zu Tisch: Häufig Betroffene, selten Täterinnen? Frauen und Rechtsextremismus
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Am zehnten Jahrestag der Selbstenttarnung der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) diskutierten am 4. November 2021 120 Frauen online über „Antifeminismus und die extreme Rechte“. Die Rechtsextremismus-Forscherin Heike Radvan von der Brandenburgisch-Technischen Universität in Cottbus ging der Frage nach, warum Frauen häufig nicht als rechtsextreme Täterinnen erkannt werden, wie es bei der NSU-Mittäterin Beate Zschäpe der Fall war. Mit Claudia von Gélieu (Mitinitiatorin von Rudow empört sich) sprachen wir darüber, wie sie damit umgeht, dass sie Betroffene eines rechtsterroristischen Anschlags wurde und was das für ihr gesellschaftspolitisches Engagement bedeutet. weiterlesen
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Die nächste Online-Veranstaltung ist geplant für Donnerstag, den 17. Februar 2022.
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Rückblick Fahnenaktion
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Informationen zur Fahnenaktion finden Sie hier:
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Rückblick Ökumenischer Frauengottesdienst zum Aktionstag gegen Gewalt an Frauen: Schrei nach Leben
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25. November 2021, Kath. Kirche St. Michael
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Ein zertrümmerter Krug veranschaulichte die Verletzungen, die Tamar im biblischen Buch Samuel (2 Sam 13,1-22) und Frauen, die Opfer sexualisierter Gewalt im Raum der Kirchen waren, erlitten haben. Dass Tamars Geschichte in der Bibel erzählt wird, macht ihren Schrei nach Leben deutlich. Doch es bleiben "offene Fragen an Gott und Menschen", die von zwei Mitwirkenden aus der Gottesdienstgruppe formuliert wurden. Die Besucher:innen, unter ihnen Erzbischof Koch und Bischof Stäblein, waren sehr bewegt von der sensiblen Gestaltung des Themas.
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Weltgebetstag 2022 aus England, Wales und Nordirland mit dem Titel: „Zukunftsplan - Hoffnung“
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht ein Vers aus dem Brief des Propheten Jeremia an die Exilierten in Babylon: Jer 29,11: „… ich will euch Zukunft und Hoffnung geben.“ Frauen aus England, Wales und Nordirland laden uns ein, Spuren der Hoffnung nachzugehen. Link zur WGT-Seite der Frauenarbeit
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Vorbereitungswerkstätten für Multiplikatorinnen
Begegnung und Gespräche mit Frauen aus England
In Ergänzung zu den Werkstatttagungen zum Weltgebetstag am 4. März 2022 wollen wir in diesem Jahr ein neues Format ausprobieren. Nach den guten Erfahrungen, die wir in den letzten Monaten im digitalen Raum gesammelt haben, laden wir Frauen aus England und Deutschland herzlich zu drei Online-Begegnungen unter der Überschrift „Zukunftsplan: Hoffnung“ ein. Montag, 13. Dezember 2021, 19.00-20.30 Uhr Schwerpunktthema: Frauen
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Dienstag, 8. Februar 2022, 19.00–20.30 Uhr Schwerpunktthema: Ökumene Anmeldung
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Tanz, Geschlecht und Kirche. Zur Erkundung von Tanz als ‚Drittem Raum‘
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Öffentlicher Vortrag im Rahmen des Fernstudiums Theologie geschlechterbewusst – kontextuell neu denken (2021-22)
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Freitag, 21. Januar 2022, 19.00–21.00 Uhr Online Tanz spielt in vielen religiösen Traditionen eine wichtige Rolle, bei Übergangsriten, Prozessionen, Heilungsritualen oder Festen. Insbesondere im Christentum ist Tanz aber auch umstritten. Koloniale christliche Diskurse in Europa neigen dazu, den Tanz von Religion(en) und Spiritualität zu trennen. Christliche Tanztheologien erkunden das grenzüberschreitende Potenzial des Tanzes in interreligiösen und interkulturellen Begegnungen.
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Nicht Vorstufe, nicht Schatten und nicht Kontrastfolie: Das Erste Testament aus christlicher Perspektive
Montag, 24. Januar 2022 18.00–19.30 Uhr Die Online-Kurzzeitfortbildung möchte für die Gefahr antijudaistischer Tendenzen sensibilisieren, wenn das Evangelium gegen das Erste Testament stark gemacht wird, und die enge Verbindung der beiden Testamente aufzeigen. Leitung Magdalena Möbius, Elke Kirchner-Goetze Referentin Dr. Margit Herfarth Um schriftliche Anmeldung wird gebeten bis zum 19.1.2022. Anmeldung zur Veranstaltung
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Frauenversammlung in der EKBO 2022: Parität - Was sonst?!
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Samstag, 19. Februar 2022, 10.00-15.00 Uhr
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Evangelische Markus-Kirchengemeinde Berlin-Steglitz (2G+)und Online Albrechtstr. 81a, 12167 Berlin Mit einem Impulsvortrag der brandenburgischen Landtagspräsidentin Dr. Ulrike Liedtke
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und den Clowninnen Paola Allegra & Rosi Holzapfel mit dem Bühnenstück: „Sitzungssaal 7“
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Kirche ohne Rassismus?! – Fach- und Werkstatttag
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Freitag, 11. Februar 2022 18.00-20.30 Uhr online
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Samstag, 12. Februar 2022 10.00-16.00 Uhr Apostel-Paulus-Kirche, Akazienstraße 18 in 10823 Berlin
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Vom 11.-12.02.2022 findet ein Impuls- und Werkstatttag für Berufliche und Ehrenamtliche der EKBO statt, unter der übergeordneten Fragestellung, wie und wo rassismuskritische Perspektiven in die Handlungsfelder der Landeskirche implementiert und etabliert werden können.
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Du bist auch meine Kirche - Barcamp im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kirche: Unverschämt vielfältig!
Online-Veranstaltung 18.-19. Februar 2022 Wir wollen uns interaktiv mit den Themen Gender, sexuelle Identität und Vielfalt auseinandersetzen. Wie können wir konkrete Beiträge für mehr Akzeptanz und Sichtbarkeit von Vielfalt in der Kirche leisten? Anmeldung zur Veranstaltung
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Queere Theologien
Montag bis Mittwoch, 28. Februar – 2. März 2022 Brandenburg (2G+) oder digital Anhand von Impulsvorträgen und Werkstätten wollen wir ausloten, wie queer-theologische Ansätze in der Praxis unserer Kirche umgesetzt und wirksam werden können. Um schriftliche Anmeldung wird gebeten bis zum 17.01.2022: Anmeldung zur Veranstaltung
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»Spuren des Wandels« (Jesaja 35, 1-10) – Evangelischer Frauensonntag / Mirjamsonntag 2022
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Ausgehend von den prophetischen Verheißungen und den bildreichen Schilderungen »der großen Verwandlung«, wie sie Jesaja 35, 1-10 verkündet, fragen wir nach Wandlungs- und Transformationsprozessen, in die wir heute verwoben sind.
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Mirjam-Gottesdienstwerkstatt
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Samstag, 21. Mai 2022, 10.00-15.00 Uhr
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Radiogottesdienst
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zum bundesweiten Auftakt des Frauen*sonntags am 24. April 2022
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Nächster Antragsschluss 31.1.2022: Zuschüsse für Projekte zu Geschlechtergerechtigkeit und Bildung in Vielfalt
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Seminare, Freizeiten sowie besondere Projekte, auch technische Mittel, können mit Finanzmitteln aus der Kollekte für Geschlechtergerechtigkeit und Bildung in Vielfalt unterstützt werden. Gefördert werden Maßnahmen, bei denen die thematisch-inhaltliche Arbeit im Vordergrund steht (z. B. frauen-, familien-, männer-, genderpolitische Themen, theologische Fragen gesellschaftspolitischer Vielfalt) sowie die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Gruppenleiter*innen in diesen Themenfeldern. Informationen und Bedingungen
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Deutscher Frauenrat
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Informationen, unter anderem Statements anlässlich der Regierungsbildung
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Aktueller Podcast in der Reihe Evas Schwester;
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Mehr Informationen über aktuelle Angebote auf der Homepage Evas Arche: www.evas-arche.de
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Hanna-Jursch-Preis
Hanna-Jursch-Nachwuchspreis
Thema:
Geschlecht in der Krise – Krisen des Geschlechts
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11. Ausschreibung 2021 | 2022
für herausragende wissenschaftlich-theologische Arbeiten, in denen gender-bzw. geschlechtsspezifische Perspektiven eine wesentliche Rolle spielen. Alle Personen, die sich wissenschaftlich mit Evangelischer Theologie befassen, können Arbeiten zum Thema bis zum 15. Februar 2022 schriftlich und digital bei der Geschäftsführung einreichen bei: Referat für Chancengerechtigkeit der Evangelischen Kirche in Deutschland, Herrenhäuser Straße 12 in 30419 Hannover Telefon: 0511/2796-441
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Hanna Jursch geboren am 24. März 1902, gestorben am 13. Juni 1972, habilitierte sich als erste Frau an einer deutschen theologischen Fakultät.
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