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Mit diesem Newsletter informieren wir über unsere Arbeit und unsere Angebote, die Sie auch auf unserer Website finden, sowie über Aktivitäten von Kooperationspartner*innen.
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...das Grölen der Gewalttätigen wird gedämpft Jes. 25,5 (BigS)
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...du dämpfst der Tyrannen Siegesgesang (Lutherübersetzung)
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Dieser Vers aus dem Propheten Buch Jesaja war die Tageslosung am 8. August. Ich gestehe, dass ich dieses Wort vorher noch nie bewusst wahrgenommen hatte, umso mehr hat es mich beschäftigt und nachdenklich gestimmt. In diesen Wochen erinnern einige wichtige Daten an die Folgen von Krieg und Tyrannei: am 20.Juli wurde an das gescheiterte Attentat auf Adolf Hitler gedacht, am 1. August 1914 begann der Erste Weltkrieg, am 6. August ist der Gedenktag an den ersten Atombombenabwurf auf Hiroshima, am 13. August jährte sich zum 60. Mal der Bau der Mauer durch Berlin, am 1. September erinnern wir an den Beginn des Zweiten Weltkrieges.
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Wir hier in Deutschland dürfen seit dessen Ende nun schon seit über 75 Jahren in Frieden leben - in anderen Teilen der Welt leiden Menschen zunehmend an den Folgen von Kriegen, die immer mit Flucht und Vertreibungen, mit Vergewaltigungen und anderen Gräueltaten, mit Hungersnöten und schrecklichem Leid verbunden sind. Im biblischen Text zum diesjährigen Mirjamsonntag aus dem Richter*innenbuch ist auch viel von Gewalt und den Folgen von Krieg die Rede: „In den Tagen Jaels waren die Wege verödet…“- ein Tyrannenmord wird geschildert, und die Textstelle endet mit der schlichten Feststellung: „…und das Land hatte 40 Jahre lang Ruhe.“ Wenn Sie mögen, lesen Sie einmal das ganze 25. Kapitel des Jesajabuches, auch hier bleibt eine Ambivalenz durch die Hoffnung, dass Gott die Feinde vernichten wird, aber ist dies nicht eine berechtigte Hoffnung bedrängter Menschen? Weiter wird in diesem prophetischen Text noch eine große Friedensvision beschrieben: „G*tt wird für alle Völker ein Gastmahl mit fetten Speisen bereiten, G*tt hat den Tod dauerhaft vernichtet und wird die Tränen von allen Gesichtern abwaschen…“(Jes. 25,6+8) In diesen Wochen werden in vielen Gemeinden Mirjamgottesdienste gefeiert - falls Sie noch überlegen, ob Sie einen Gottesdienst mit diesem Thema in Ihrer Gemeinde gestalten möchten - die Friedensdekade im November wäre auch eine gute Möglichkeit dafür.
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FRAUEN IN AFGHANISTAN BRAUCHEN UNSEREN SCHUTZ! Der Vorstand der Frauen in der EKBO unterstützt wie der Deutsche Frauenrat den offenen Brief von UN WOMEN an die Bundesregierung
Mit dem aktuellen Truppenabzug aus Afghanistan sind die afghanische Bevölkerung und insbesondere alle Frauen und Mädchen erneut der Willkür und Gewalt der Taliban ausgeliefert. Wie der Deutsche Frauenrat unterstützt der Vorstand Frauen in der EKBO daher den
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Rechtsverordnung über die Arbeit der „Frauen in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz“ („Frauen in der EKBO“)
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Sie wurde notwendig, weil die Rechtsordnung schon lange nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten entsprach. Sie beinhaltet Rechtsnatur, Aufgaben und Ziele der „Frauen in der EKBO“, Mitgliedschaften, Gremien wie Frauenversammlung und Vorstand, Landeskirchliche Pfarrstelle im AKD mit dem Auftrag der Studienleitung für die Frauenarbeit in der EKBO. An dieser Stelle verweisen wir besonders auf:
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( 4 ) 1 Jeder Kirchenkreis ist verpflichtet, eine beauftragte Person für die Frauenversammlung zu bestellen. 2 Die Aufgabe kann auch von mehreren Kirchenkreisen gemeinsam wahrgenommen werden.
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( 3 ) 1 In einem Kirchenkreis oder in mehreren Kirchenkreisen gemeinsam kann ein Konvent oder ein Beirat für die Arbeit von Frauen gebildet werden. 2 Dieser kann sich eine eigene Ordnung geben, die der Zustimmung des Vorstandes bedarf. 3 Zu den Sitzungen dieses Konvents oder Beirates ist die Inhaberin der landeskirchlichen Pfarrstelle im Amt für kirchliche Dienste mit dem Auftrag der Studienleitung für die Frauenarbeit in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz oder ein Mitglied des Vorstandes einzuladen.
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Nehmen Sie dies zum Anlass, in Ihrem Kirchenkreis zu beraten, wie die Frauenvertretung organisiert werden soll und wer als Vertreterin und wer als Gast an der Frauenversammlung teilnehmen soll.
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Für Rückfragen steht M. Möbius zur Verfügung.
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Bitte vormerken
Frauenversammlung in der EKBO 2022
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Samstag, 19. Februar, 10.00-15.00 Uhr
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im Gemeindezentrum in Mahlow, Rathenaustr. 45, 15831 Blankenfelde-Mahlow
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Zuschüsse für Projekte zu Geschlechtergerechtigkeit und Bildung in Vielfalt
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Seminare, Freizeiten sowie besondere Projekte, auch technische Mittel, können mit Finanzmitteln aus der Kollekte für Geschlechtergerechtigkeit und Bildung in Vielfalt unterstützt werden. Gefördert werden Maßnahmen, bei denen die thematisch-inhaltliche Arbeit im Vordergrund steht (z. B. frauen-, familien-, männer-, genderpolitische Themen, theologische Fragen gesellschaftspolitischer Vielfalt) sowie die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Gruppenleiter*innen in diesen Themenfeldern. Informationen und Bedingungen
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Erklärung der Evangelischen Kirche Berlin Brandenburg-schlesische Oberlausitz zur Schuld an queeren Menschen
Die Erklärung der Evangelischen Kirche Berlin Brandenburg-schlesische Oberlausitz zur Schuld an queeren Menschen, die Bischof Dr. C. Stäblein im Gottesdienst am Vorabend des Christopher Street Days am 23. Juli 2021 verlesen hat, nimmt auch ausdrücklich Bezug auf lesbische Frauen: „ … die damit im Zusammenhang stehenden biographischen Brüche wurden oft nicht festgehalten. Insbesondere zu lesbischen Lebensrealitäten ergibt sich noch kein klares Bild; hier ist weitere Aufarbeitung und Forschung dringend erforderlich.“ Lesen Sie hier die ganze Erklärung.
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Fahnenaktion
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Gemeinsam mit dem Frauenpolitischen Rat Brandenburg und dem Landesfrauenrat Berlin rufen wir Sie dazu auf, vom 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte eine Fahne zu hissen.
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Die Frauenorganisationen in Brandenburg haben beschlossen, sich der UN-Women-Kampagne: „Färb die Welt orange“ anzuschließen. Auf der Fotocollage sehen Sie die Fahne 2020 an den drei Gebäuden der EKBO: Amt für kirchliche Dienste, Konsistorium und Zentrale des Diakonischen Werkes. Beraten Sie in Ihren Gremien, ob Sie an Ihren Gebäuden von Kirchenkreisen, Kirchengemeinden oder Werken auch Fahnen zur Aktion gegen Gewalt an Frauen hissen wollen. Die Fahnen können bei der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung Niedersachsen bestellt werden.
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Wir sagen 50/50 und bieten an, die Hälfte der Kosten von 76,00 Euro + Versandkosten zu übernehmen und eine Sammelbestellung zu machen. Schreiben Sie uns bis 4.10.2021, wenn Sie sich der Sammelbestellung anschließen wollen (wir lassen zusätzlich das EKBO-Logo einfügen). Oder bestellen Sie selber und stellen bei uns einen Antrag auf Fördermittel für Projekte.
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In den Tagen Jaels – Evangelischer Frauensonntag / Mirjamsonntag 2021
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Der diesjährige Mirjamsonntag steht unter dem Titel "In den Tagen Jaels" und bezieht sich auf einen Text aus dem Richterbuch Kapitel 4+5. Vielleicht haben Sie schon von der Richterin Debora gehört, aber kennen Sie auch Jael und die Mutter des Sisera? Es ist eine in vielerlei Hinsicht herausfordernde Geschichte. Nähere Infos finden Sie hier
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Das Materialheft der EFiD können Sie bei uns bestellen, ebenso die Zusatzmaterialien, die ein Team aus der EKBO erarbeitet hat, diese finden Sie auch als Download auf unserer Homepage. Ein Liedheft schicken wir ebenfalls auf Anfrage in gedruckter Form oder als Datei zu.
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Wo werden Mirjamsonntag-Gottesdienste gefeiert? Sie können die uns gemeldeten Gottesdienste auf unserer Homepage hier finden.
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Bitte melden Sie unserem Büro Ihre Termine (frauenarbeit@akd-ekbo.de), wir werden sie auf der Mirjam-Seite veröffentlichen. Vielen Dank!
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Eine Idee für Ihren Sommerausflug? Verabreden Sie sich doch mit Frauen aus Ihrer Gruppe oder Gemeinde zum Regionalen Frauentag in Heiligengrabe!
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Regionaler Frauentag für das Prignitz Ruppiner Land: "Lebensmitte? Da geht noch was"
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Samstag, 21. August 2021, 10.00–16.00 Uhr
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Kloster Stift Heiligengrabe
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Stiftgelände 1, 16909 Heiligengrabe
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Kirche: unverschämt vielfältig
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Unter diesem Titel wird es in loser Folge Abendfortbildungen geben. Themen: G*tt, wie soll ich dich nennen? (02.09., siehe unten) / Mit Kindern von Gott* reden (voraussichtlich 21.9.)/ Übersetzungswerkstatt Bibelverse non-binär, geschlechtergerecht (6.10.) / Bunt wie Gottes Schöpfung revisited (15.11.) / Andacht schreiben leicht gemacht / Segen für alle … Achten Sie auf aktuelle Ankündigungen!
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„G*tt, wie soll ich dich nennen?“ – Gesprächsabend zur geschlechtersensiblen Theologie und Liturgie - Online-Seminar
Donnerstag, 2. September 2021, 18.00–20.00 Uhr Zielgruppe RU und alle Interessierte Das geschlechtergerechte Reden und Schreiben von G*tt führt zu unterschiedlichen Reaktionen: Neugierde, Freude und Erleichterung – oder auch Irritation, Entrüstung oder Abwehr. Darüber möchten wir mithilfe feministisch-theologischer Ansätze und praktischer Beispiele ins Gespräch kommen und laden Sie herzlich zu einem Abend im Zoom ein. Leitung Paula Nowak (AKD) und Andrea Kuhla (Pfarrerin EKBO)
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"Atem holen - Weise durch Krisen." Konvent der Theologinnen* in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische-Oberlausitz
Mittwoch, 15. September 2021, 10.00-14.30 Uhr Apostel-Paulus-Kirche
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Grunewaldstraße / Ecke Akazienstraße, 10823 Berlin-Schöneberg
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Anfahrt: U-Bahnhof Eisenacher Straße Eingeladen sind alle theologisch und in der Verkündigung arbeitenden Frauen*
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Leitung: Almut Bellmann, Claudia Goede, Miriam Wojakowska, Magdalena Möbius
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Impulsgeberinnen: Kerstin Engelhardt, Organisationsberatung, Supervision, Coaching Pfn. Dr. Tanja Pilger-Janßen, Berlin Dahlem, Promotion zum Hiobbuch
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Berichte: Personalreferat der Ordinierten, Gleichstellungsteam und AKD
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Arbeitsgruppen mit den Referentinnen und weitere Angebote:
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"Atmende Räume - Raum zum Atmen" Dr. Antje Rüttgardt, Theologin, geistliche Begleitung, Gesundheitsprävention
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"Zur Zukunft der Pfarrvertretung, Arbeit mit Musterdienstvereinbarungen u.a."
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Gendergewalt(en), Genderleerheit. Ansätze zu einer Befreiungsethik
Öffentlicher Online-Vortrag im Rahmen des Fernstudiums Theologie geschlechterbewusst – kontextuell neu denken (2021–22) Freitag, 24. September 2021 19.00-21.00 Uhr
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Leitung: Prof.*in Dr.*in Ulrike Auga Referent*in: Prof.*in Dr.*in Bee Scherer (VU Amsterdam)
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Rückblick: Info zur Unterschriften-Aktion
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Viele von Ihnen haben anlässlich des Weltgebetstags 2020 aus Simbabwe eine Kampagne zur Umwandlung von Schulden für Gesundheits-Projekte in diesem hochverschuldeten Land mit unterstützt. Insgesamt kamen 120.795 Unterschriften zusammen. Diese übergab das Kampagnen-Bündnis am 21. Juli 2021 an das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin. Mehr Infos hier
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Danke für die Kollekten zum diesjährigen WGT
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Obwohl in diesem Jahr nur wenige Präsenzgottesdienste stattfinden konnten, waren bis Juli bereits 2,794 Mio. Euro an Kollekten und Spenden beim Deutschen Weltgebetstagskomitee eingegangen. Das ist viel mehr als erwartet und zeigt die Stärke und Solidarität der WGT- Frauen auch und gerade in der Pandemiesituation.
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Ausblick: Weltgebetstag 2022 aus England, Wales und Nordirland mit dem Titel „Zukunftsplan - Hoffnung“
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Die Bundeswerkstätten für den WGT 2022 haben online stattgefunden, die ökumenischen Teams beginnen in diesen Tagen mit den Vorbereitungen für die Werkstätten im Bereich der EKBO. Link zur WGT-Seite der Frauenarbeit
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Sie können sich anmelden. Wir werden leider erst kurzfristig entscheiden können, ob diese online oder in Präsenz stattfinden werden:
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Vorbereitungswerkstätten für Multiplikatorinnen
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Können Menschen mit Penis Frauen sein? Zum Zusammenhang von Körper und Geschlecht
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mit einem Podium aus Prof.ens Dr.ens Lann Hornscheidt, Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky, Prof. Dr. Konstanze Plett, Pfarrerin Elke Spörkel und Dr. Antje Schrupp
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Mittwoch, 8. September 2021, 16.00 Uhr im Zoom
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Veranstaltung der Ev. Frauen in Deutschland speziell für die Mitgliedsorganisationen, offener Austausch und Einordnung der verschiedenen Ansätze. Ein sicherer Raum, in dem Sie alle Fragen stellen können, die Sie an das Thema haben. Gerne können Sie Ihre Fragen bereits im Vorfeld des Gesprächs an die Moderatorin Frauke Petersen geben, damit sie diese stellvertretend einbringt. E-Mail: petersen@evangelisches-zentrum.de
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Der Deutsche Frauenrat hat eine neue Führung
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Die Mitgliederversammlung wählte Dr. Beate von Miquel (Evangelische Frauen in Deutschland (EFiD)) zur neuen Vorsitzenden des DF.
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Lisi Maier (AG Katholische Frauen) und Anja Weusthoff (DGB) unterstützen sie als stellvertretende Vorsitzende an der Spitze des Dachverbands von rund 60 Mitgliedsorganisationen für die kommenden vier Jahre.
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Das Motto der Mitgliederversammlung lautete „Frauenrechte auf die Agenda“. In einer Resolution fordert der Dachverband ein klares Bekenntnis der demokratischen Parteien zu einer aktiven Gleichstellungspolitik zur Überwindung der Corona-Pandemie.
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Künftige Schwerpunktthemen:
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Konjunktur- und Investitionspolitik, Armut, Digitalisierung, Klimaschutz, Intersektionalität, Mindestlohn, Bundesaktionsplan gegen Antifeminismus, Reform des Abstammungsrechts, kostenloser Zugang zu Verhütungsmitteln für alle, Verbesserungen in der Geburtshilfe, feministische Außenpolitik, Entlastung pflegender Angehöriger, Umbau der Pflegeversicherung zu einer Pflegevollversicherung
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1. Präsenzveranstaltung in diesem Jahr zum Thema „Die Rolle der Frauen in der Transformation der Kulturbranche“ mit Peggy Schoenegge, Kuratorin und Gründerin von Peer to Space
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am Donnerstag, 26. August 2021, 18.00 Uhr Liegewiese zwischen Teehaus und Schloss Bellevue-Gelände im Tiergarten Link zur Veranstaltung
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Aktionstag „Uns könnt Ihr Euch nicht sparen“
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am Samstag, 19. September 2021 in Potsdam
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Das Finanzministerium in Brandenburg plant eine dramatische Kürzung bei den freiwilligen Leistungen im Landeshaushalt. Das kann in einigen Bereichen sogar heißen, dass ganze soziale Projekte gestrichen oder so stark gekürzt werden müssen, dass sie nicht mehr umgesetzt werden können.
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Wir sagen: Nicht auf unsere Kosten! Frauen, queere Personen und Familien, oft genug Superheld:innen des Alltags genannt, stemmen seit über einem Jahr die Coronakrise. Das Aktionsbündnis „Uns könnt Ihr Euch nicht sparen“, bestehend aus zivilgesellschaftlichen Akteur:innen aus dem sozialen, politischen und kulturellen Bereich, ruft zum Protest am 18. September 2021 in Potsdam auf! Wir fordern politische Maßnahmen, die kreativer sind als ein Rasenmäher. Es müssen Strukturen gestärkt und neue Wege gegangen werden – jetzt mehr denn je!
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Die Superheld:innen in Brandenburg halten zusammen! Uns könnt Ihr Euch nicht sparen!
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In "Evas Schwestern" werden Frauen* interviewt, die sich in Berlin für die Gleichstellung aller Geschlechter einsetzen, die Expertinnen zu Themen sind, die Frauen* besonders bewegen. Die Palette reicht von der Gleichstellungsbeauftragten über die Kinobetreiberin bis zur Kandidatin für die Berlinwahl 2021. von und mit Anne Borucki-Voß und Kerstin Drobick
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Stellenausschreibung
Das Ökumenische Frauenzentrum Evas Arche e.V. sucht ab sofort für das Projekt Mobilè, Besuchsdienst für pflegebedürftige Frauen, eine Sozialpädagogin /Sozialarbeiterin. Bewerbungsschluss Freitag, 3.9.2021 Stellenausschreibung
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Hanna-Jursch-Preis
Hanna-Jursch-Nachwuchspreis
Thema:
Geschlecht in der Krise – Krisen des Geschlechts
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11. Ausschreibung 2021 | 2022
für herausragende wissenschaftlich-theologische Arbeiten, in denen gender-bzw. geschlechtsspezifische Perspektiven eine wesentliche Rolle spielen. Alle Personen, die sich wissenschaftlich mit Evangelischer Theologie befassen, können Arbeiten zum Thema bis zum 15. Februar 2022 schriftlich und digital bei der Geschäftsführung einreichen bei: Referat für Chancengerechtigkeit der Evangelischen Kirche in Deutschland, Herrenhäuser Straße 12 in 30419 Hannover Telefon: 0511/2796-441
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Hanna Jursch geboren am 24. März 1902, gestorben am 13. Juni 1972, habilitierte sich als erste Frau an einer deutschen theologischen Fakultät.
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