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Mit diesem Newsletter informieren wir über unsere Arbeit und unsere Angebote, die Sie auch auf unserer Website finden, sowie über Aktivitäten von Kooperationspartner*innen.
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Der März ist Frauenmonat – kraftvoll, politisch, spirituell Herzlich willkommen zum Newsletter im Frauenmonat März!
Am Freitag, 6. März, feiern wir Weltgebetstag mit der Liturgie, die aus Nigeria kommt. Nigeria ist ein Land voller Gegensätze. Arm und reich. Fruchtbares Land und trockene Sahelzone. Freud und Leid. Das nigerianische Weltgebetstagskomitee teilt mit uns seine lebendige christliche Spiritualität und benennt einige Probleme, unter denen Frauen massiv zu leiden haben: Unterdrückung, Gewalt, Armut. Wenn wir am Freitag in den Gottesdiensten singen, beten, feiern und Teil werden dieser größten ökumenischen, weltumspannenden Gebetsbewegung, dann denken wir doch auch an queere Menschen in Nigeria, die nicht offen ihr Queersein leben können und deren Leben bedroht ist. Und denken wir an Mädchen und Frauen, die genitalverstümmelt sind oder werden.
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Zwei Tage später: Mit dem Internationalen Frauentag am 8. März rücken weltweit die Lebensrealitäten, Kämpfe und Errungenschaften von Frauen in den Mittelpunkt. Es ist ein Tag der Solidarität, der Erinnerung und der Forderung nach echter Gleichstellung – in Kirche, Gesellschaft und Politik. Herzliche Einladung zum Gottesdienst in der Sophienkirche um 10.30 Uhr. S. u.
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Und am 9. März setzen viele Frauen mit dem Frauenstreik ein deutliches Zeichen: ENOUGH! Wenn Frauen streiken, steht die Welt still. Der Frauenstreik macht sichtbar, wie unverzichtbar Sorgearbeit, Erwerbsarbeit und ehrenamtliches Engagement von Frauen sind – und wie ungleich diese Arbeit noch immer verteilt und bewertet wird. Die Frauen in der EKBO rufen auf, am 9. März zum Brandenburger Tor zu kommen. S. u. Der Frauenmonat März lädt uns ein, hinzuschauen, zuzuhören und Position zu beziehen. Er erinnert uns daran: Gleichberechtigung ist kein Frauenthema – sie ist eine Frage der Gerechtigkeit für alle.
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Also: Wir lassen uns inspirieren von dem Engagement der Frauen weltweit – im Gebet, im Protest und im solidarischen Handeln. Wir grüßen herzlich aus dem Büro der Frauenarbeit und wünschen allen viel Kraft und Bestärkung, Ihre und Eure Manon Althaus, Magdalena Beuchel und Susanne Cordier-Krämer
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Landeskirchliche Kollekte am 8. März 2026, Sonntag Okuli für Frauenarbeit, Männerarbeit, Familienbildung und Projekt Leben in Vielfalt
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Vom 2. bis 14. März 2026 können Sie für diesen Kollektenzweck auch über die Spenden-Webseite „Spenden für Kollekten“ spenden: www.ekbo.de/wirken/spenden
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Die Kollekte kommt der Arbeit für Geschlechtergerechtigkeit, Vielfalt und dem Zusammenleben zwischen den Generationen zugute. Projekte der Familienbildung, Frauen- und Männerarbeit sowie Diversität werden finanziert. Bei Freizeiten und Bildungsveranstaltungen wird jenen Personen die Teilnahme ermöglicht, die sich diese finanziell sonst nicht leisten könnten. Wir unterstützen ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitende darin, sich mit gesellschaftlicher Vielfalt in Kirche und Gesellschaft auseinanderzusetzen, Vorurteile zu erkennen, Haltung zu zeigen und eine bessere Teilhabe zu ermöglichen. Bitte unterstützen Sie diese wichtige Aufgabe mit Ihrer Kollekte. Vielen Dank.
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WIR BLEIBEN DRAN – Ökumenischer Frauengottesdienst am Internationalen Frauentag
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Sonntag, 8. März 2026, 10.30 Uhr, Evangelische Sophienkirche
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Evangelische Sophienkirche, Gr. Hamburger Str. 30, 10115 Berlin-Mitte
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Herzliche Einladung an alle interessierten Menschen zum Gottesdienst mit anschließendem Get-together mit Imbiss
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Verkehrsanbindung: S-Bhf. Hackescher Markt oder Oranienburger Straße; U-Bhf. Weinmeisterstraße Trägerinnen des Ökumenischen Gottesdienstes: Evangelische Frauenarbeit im Amt für kirchliche Dienste der EKBO; Erzbistum Berlin; Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd); Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.; Evangelische Gemeinde am Weinberg
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Die Initiative ENOUGH! hat zum globalen Frauenstreik am 9. März aufgerufen.
Wir schließen uns als Vorstand der Frauen der EKBO an und laden ein, in Berlin mit Maike Schöfer und weiteren Frauen der EKBO am Streiktag am Brandenburger Tor zusammenzukommen. Wir treffen uns um 12.00 Uhr am Brandenburger Tor, Ecke „Simsonweg“ (dieser Weg führt direkt in den Tiergarten). Bei Fragen kann Maike Schöfer direkt kontaktiert werden: maike.schoefer@gemeinsam.ekbo.de.
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„20 Jahre Bibel in gerechter Sprache“
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Dienstag, 10. März 2026, 19.00–20.30 Uhr im Haus Helene Weber
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Wundtstr. 40–44, 14057 Berlin (Charlottenburg)
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Vor zwanzig Jahren sorgte die Veröffentlichung der Bibel in gerechter Sprache für breite Diskussionen: Sie macht Frauen sichtbar, überwindet diskriminierende antijüdische Formulierungen, zeigt die Vielfalt unterschiedlichster Gottesanreden auf und eröffnet neue Perspektiven auf biblische Texte. Zum Jubiläum lädt Pfarrerin Manon Althaus zu einem interaktiven Workshop ein, in dem Teilnehmer*innen die Bibel vielfältig, inklusiv und kritisch lesen – und die Kraft biblischer Tradition neu entdecken. Der Abend bietet Raum für Reflexion, Austausch und gemeinsames Lernen und zeigt, welche Bedeutung gerechte Sprache für Glauben, Theologie und Kirche heute hat.
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Mit Pfarrerin Manon Althaus, Studienleitung Geschlechtergerechtigkeit im Amt für kirchliche Dienste der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz.
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Du! Wo ist Leben für dich? Politische Osternacht mit Theresa Dittmann und Manon Althaus
Ostersonntag, 5. April 2026, 7.00 Uhr Trinitatiskirche Berlin-Charlottenburg Karl-August-Platz 1, 10625 Berlin
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Interreligiöses Gedenken zum 81. Jahrestag der Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück „Farben der Erinnerung“
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Sonntag, 3. Mai 2026, 14.00 Uhr
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Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Straße der Nationen, 16798 Fürstenberg/Havel
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Herzliche Einladung zum Gedenkweg durch die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück mit Musik, Texten und Bildern zu den "Farben der Erinnerung". Schüler*innen aus Berlin haben Bilder zum gleichnamigen graphic novel über das Leben der Ravensbrück- Überlebenden Emmie Arbel, gestaltet.
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Bibel lesen: geschlechtergerecht
„Da wurden beiden die Augen geöffnet … (Gen 3, 7)“
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Freitag bis Sonntag, 8.–10. Mai 2026 in Heiligengrabe
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Jede Generation von Christ:innen stellt ihre eigenen Fragen an die Texte der Bibel. Zu den heutigen Fragen zählt: Wie lesen wir, mit unserer Sicht von Geschlechtergerechtigkeit, biblische Texte – und wie lesen diese Texte uns, befragen uns und erhellen uns? Welche unserer Vorstellungen und Bilder müssen wir durch ein (erneutes) Lesen möglicherweise verändern?
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Das Wochenende nimmt diese Fragen auf und erprobt sie an Genesis 3: Der Geschichte von der Frau, dem Mann, Gott, der Schlange und den beiden besonderen Bäumen im Garten Eden.
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Anreise ab Donnerstag nachmittag möglich. Der Freitag ist „freier Tag“: Möglichkeit zu wandern, das Kloster genießen, allein oder gemeinsam sein … Ab Freitag 18 Uhr beginnen wir gemeinsam das Wochenende. Ende am Sonntag nach dem Mittagessen.
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3 Nächte (Do-So) im Einzelzimmer: 315,- €, im Doppelzimmer: 232,50 €
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2 Nächte (Fr-So) im Einzelzimmer: 210,- €, im Doppelzimmer: 155,- €
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Zwei Frauen, viele Herausforderungen, eine gemeinsame Lösung: Das Buch Rut – Mirjamgottesdienstwerkstatt 2026
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Dienstag, 2. Juni 2026, 17.00–21.00 Uhr inkl. Imbisspause, Kirchengemeinde Rixdorf
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Gemeindehaus, Karl-Marx-Str. 197, 12055 Berlin-Neukölln
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Mit Manon Althaus (Landespfarrerin für Frauenarbeit) und Magdalena Möbius Für alle
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- die sich auf Mirjamgottesdienste für ihre Gemeinden vorbereiten
- die sich mit der biblischen Geschichte von Rut und Noomi befassen wollen
- die Gottesdienst geschlechtergerecht feiern
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Rut und Noomi: Zwei starke Frauen im Fokus Material zum Frauensonntag 2026 zum Download
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Viel Freude beim Vorbereiten und Feiern des Gottesdienstes und herzlichen Dank an die Ev. Frauen in Bayern für die Zur-Verfügung-Stellung dieses tollen Materials!
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Konvent der Theologinnen* in der EKBO 2026
„Macht anders! Macht und Ohnmacht in feministisch-theologischer Perspektive“
Mittwoch, 23. September 2026, 10.00–16.00 Uhr AKD-Tagungshaus Berlin-Charlottenburg Goethestraße 27, 10625 Berlin
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Für alle theologisch und in der Verkündigung arbeitenden Frauen*
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geplanter Programmablauf 9.00 Uhr Ankommen und Austauschen 9.30 Uhr Beginn und Andacht mit Dr. Katrin Rudolph 10.00 Uhr Vortrag und Gespräch mit Dr. Christina Costanza 11.20 Uhr Pause mit „Marktplatz“: Gleichstellungsbeauftragter, Evas Arche e.V., Vorstand der Frauen in der EKBO, Leben in Vielfalt, Kirche unverschämt vielfältig, Pfarrvertretung, Theolog*innenkonvent 12.00 Uhr Berichte: Personalreferat der Ordinierten, Frauenarbeit 12.00 Uhr Workshops
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„Machtsensible Sprache im Gottesdienst“ mit Theresa Dittmann „Macht im Leitungshandeln“ mit OKR Dr. Kathrin Rudolph „Macht in der Gemeinde“ mit Arlett Rumpff und Henrike Pfannenberg Vertiefender Workshop zum Vortrag mit Dr. Christina Costanza
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14.00-15.00 Uhr Möglichkeit des weiteren Austauschs Leitung: Manon Althaus, Pfarrerin und Theologinnenkonventsrat Referent:innen: Prof. Dr. Christina Costanza, Lehrstuhl Systematische Theologie, Theologische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin Kosten: 25,00 Euro
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Antirassismus-Basistraining
Donnerstag bis Freitag, 5.–6. November 2026 Das AKD bietet in Kooperation mit Phoenix e. V. ein Antirassismustraining für alle Angehörigen der EKBO an. Die Fortbildung sensibilisiert für die verschiedenen Erscheinungsformen von Rassismus und stärkt die eigene Sprach- und Handlungsfähigkeit. Die Kursgebühren werden für eine begrenzte Zeit deutlich gesenkt.
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Rückblick auf die Frauenversammlung
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Über 70 Frauen aus der EKBO kamen zusammen, um unter dem Motto „Frauen.Macht.Sprache.“ zu diskutieren, zu lernen und zu gestalten. Ein Tag mit Impulsen, Workshops und einem kraftvollen Abschlussgottesdienst, der Mut, Austausch und neue Perspektiven förderte.
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„WTF – Wut trifft Feminismus“ Start der 36. Brandenburgischen Frauenwochen 2026
Unter dem Motto „WTF – Wut trifft Feminismus“ startet die 36. Ausgabe der jährlichen Brandenburgischen Frauenwochen. Auch in diesem Jahr füllen zahlreiche Akteur*innen die Aktionswochen im gesamten Flächenland mit Leben: von Diskussion bis Kunstworkshop, von der Uckermark bis in die Lausitz, von Kleingruppe bis 100 Besuchende. Die Brandenburgischen Frauenwochen sind in ihrem Umfang und ihrer Kontinuität bundesweit einzigartig.
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Wir wollen uns auf den 36. Brandenburgischen Frauenwochen dazu austauschen:
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- Wie können wir Wut in positive Veränderung verwandeln?
- Wo braucht es mehr Mut, um in Brandenburg Gleichstellung durchzusetzen?
- Welche Räume ermöglichen uns, Wut zu äußern, ohne dafür verurteilt zu
werden?
- Kann uns unsere Wut verbinden – miteinander solidarisch sein, statt aufeinander
wütend?
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Ausstellung „Vorgängerinnen – der Weg von Frauen in das geistliche Amt“
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Die Ausstellung können Kirchengemeinden, Schulen und anderen Institutionen (inkl. Ausstellungskatalog) ausleihen.
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Beantragen Sie Finanzmittel für Ihre Veranstaltungen und Projekte
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Sie können bei uns aus der Kollekte für Geschlechtergerechtigkeit und Bildung in Vielfalt Zuschüsse beantragen für Seminare, Freizeiten sowie besondere Projekte, auch technische Mittel. Gefördert werden Maßnahmen, bei denen die thematisch-inhaltliche Arbeit im Vordergrund steht (z. B. frauen-, familien-, männer-, genderpolitische Themen, theologische Fragen gesellschaftspolitischer Vielfalt) sowie die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Gruppenleiter*innen in diesen Themenfeldern. Informationen und Bedingungen
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Evas Arche e.V.
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Bitte informieren Sie sich auf der Website
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Evangelische Akademie zu Berlin
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Evangelische Akademie zu Berlin im Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin
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Feministische Bibelgespräche
Der Akademie-Podcast mit Dr. Ulrike Metternich und Prof. Dr. Luzia Sutter Rehmann – Politisch, spirituell und alltagstauglich
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Mit feministisch und sozialgeschichtlich geschultem Blick durchleuchteten die Theologinnen Luzia Sutter Rehmann und Ulrike Metternich biblische Texte. Aktuell beschäftigen sich die Theologinnen mit den Briefen des Paulus und entdecken das Mitwirken von Frauen und Sklavinnen. Dazu sind sie im Gespräch mit Claudia Janssen, Kathy Ehrensberger und Brigitte Kahl. Im Januar veröffentlicht:
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Schwimmt gegen den Strom! (Röm 12,1-2) mit Claudia Janssen
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Die Folgen werden jeweils zur Monatsmitte veröffentlicht. Der Podcast lässt sich auf allen wichtigen Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, YouTube und Deezer abonnieren. Außerdem ist er auf der Akademie-Website zu hören. Dort finden sich auch weiterführende Informationen zu den Themen der Podcast-Folgen.
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Klare Kante für Gleichstellung – Praktische Argumente gegen Antifeminismus Eine neue Handreichung des Deutschen Frauenrates
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Gleichstellungspolitik, Frauenrechte und demokratische Kultur geraten zunehmend unter Druck – weltweit und auch in Deutschland. Antifeministische Bewegungen, rechtsextreme Parteien und autoritäre Kräfte diffamieren Gleichstellungsvorhaben, lehnen Geschlechterforschung ab und verbreiten reaktionäre Rollenbilder. Antifeminismus, Sexismus und andere menschenfeindliche Ideologien sind längst keine Randerscheinung mehr, sondern Teil öffentlicher Debatten.
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Sie gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt und richten sich insbesondere gegen die Rechte von Frauen und marginalisierten Gruppen.
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Vor diesem Hintergrund arbeitet der Fachausschuss des Deutschen Frauenrates „Demokratie verteidigen. Antifeminismus konsequent entgegentreten“ daran, den DF und seine Mitgliedsorganisationen sowie Verbündete und Interessierte im Einsatz gegen Antifeminismus und Rechtspopulismus zu stärken. Im Fachausschuss entstand die Idee zu dieser Handreichung.
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Denn Antifeminismus begegnet uns nicht nur in Wahlprogrammen oder Reden – sondern auch im Alltag: am Küchentisch, in der Kantine oder auf Social Media. Viele Menschen, die sich beruflich oder ehrenamtlich für Gleichstellung einsetzen, erleben solche Situationen immer wieder – und stehen dann unter Druck, spontan zu reagieren.
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Die neue Handreichung bietet Unterstützung:
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– mit praxisnahen Argumentationshilfen gegen antifeministische Narrative – mit konkreten Tipps für Diskussionen im Alltag – mit Empfehlungen zur Vertiefung und zur Vernetzung
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Denn der Einsatz für Gleichstellung beginnt im Kleinen – im Gespräch, im Widerspruch, im Einstehen für gleiche Rechte. Und er wirkt im Großen – als Rückgrat einer demokratischen, solidarischen Gesellschaft.
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Evangelische Frauen in Deutschland e.V.
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Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie
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Arnswaldtstraße 6, 30159 Hannover
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Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands
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KDFB Katholischer Deutscher Frauenbund Berlin – Diözesanverband Berlin e.V.
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Haus Helene Weber, Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin
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