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Mit diesem Newsletter informieren wir über unsere Arbeit und unsere Angebote, die Sie auch auf unserer Website finden, sowie über Aktivitäten von Kooperationspartner*innen.
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„Der Feminismus ist eine Revolution, keine Neuordnung von Verkaufsstrategien, keine verschleierte Werbung (…), es geht auch nicht bloß um besseren Zuverdienst. Der Feminismus ist ein kollektives Abenteuer, für die Frauen, für die Männer und für die anderen. (…) Eine Revolution, die im Gang ist. Eine Sicht auf die Welt, eine Entscheidung. Es geht (…) darum, alles umzustürzen.“ Virginie Despentes
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Liebe Freund:innen der Frauenarbeit, liebe Interessierte!
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Wir blicken auf die Mirjamwerkstatt zurück, die ein letztes Mal in dieser Form durch die EFiD vorbereitet wurde. Wir werden uns gemeinsam aufmachen (müssen), um neue Wege für dieses Format auszuprobieren. Die Werkstatt hier im AKD zum Thema Care war aufrüttelnd und bereichernd. Der Weg zu Gleichheit bei der Care-Arbeit sowie zu einem System, das würdig mit den Pflegebedürftigen umgeht und den Kindern größtmögliche Entfaltungsräume öffnet, erscheint utopisch. Überall absoluter Notstand. Soviel neue Wege dürfen wir gehen. Denn es ist nun wirklich (!) an der Zeit. Wohin man schaut, scheint es zu bröckeln, all die Warnungen und Prognosen der letzten Jahrzehnte scheinen nun für alle offenbart zu sein: Kaschieren funktioniert nicht mehr. Soll es so weitergehen? Wann gestalten wir unsere Welt so, dass es allen Menschen gut geht?
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Menschen haben aufgehört, von Revolutionen zu sprechen, obwohl Revolutionen doch Veränderungen brachten. Ich spreche gerne in meinem Revolutionstraum von den Begriffen Utopie – Mut – Liebe. Diese 3, aber die Liebe ist hier nicht mehr die größte unter ihnen. Wir brauchen etwas mehr, wir brauchen alle 3 und uns Frauen. Ich wünsche mir mehr Utopie, damit wir die Kraft bekommen, weiterzugehen und Zukunft zu entwerfen und uns nicht aufhalten zu lassen, den Mut laut zu werden und auch, wenn es mit Wut sein muss, dass wir gesehen und gehört werden und dann die Kraft der Liebe, die alles verbinden kann. Frauen wurden so lange ausgespart, es ist Zeit, dass der Menschheitstraum nun mit uns gelebt wird, weil wir 50% sind – und weil es 2024 ist.
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Erfolgreich war unsere Mirjamwerkstatt, zu der wir tolle Referentinnen geladen hatten: Pfarrerin Theresa Brückner, die uns eine theologisch-feministische Lesart des schwierigen Textes LK 10, 38–42 näher brachte und uns durch ihre offene Vortragsweise in den konkreten Austausch brachte, sodass wir unterschiedliche Positionen hörten und uns austauschten.
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Danach sprach die Präsidentin des Deutschen Pflegerates, Christine Vogler, über Strukturen und Fakten bei der professionellen Pflege in Deutschland. Beide Frauen ermutigten uns, weiterzumachen und aktiv zu bleiben, denn jede kann ganz konkret etwas verändern. Es war sehr inspirierend.
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Für unser Team im AKD und in der EKBO suchen wir weiterhin eine Pfarrerin, die mit uns im AKD die Frauen in der EKBO unterstützt und hoffen, dass diese Frau ab Herbst für 100% an Bord sein wird.
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Und so sehr wir die letzten Monate an der Konzeption und Durchführung der Frauenversammlung zur feministischen Außenpolitik, dem Weltgebetstag aus Palästina, der Mirjamwerkstatt zur Care-Frage und all den anderen Verpflichtungen, Gesprächen und Treffen Freude hatten, werden wir im Sommer ein bisschen kürzertreten. Mit Überstundenabbau und Sommerurlaub wird das Büro weniger besetzt sein, somit kann es zu Verzögerungen kommen. Wir freuen uns dann sehr, ab dem 1. September wieder in frischer Kraft im AKD zu sein, eventuell im neuen Bürohaus, so Gott will.
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Arbeitshilfe 2024 zur Vorbereitung von Mirjamgottesdiensten: „sorgt euch nicht! wer dann?“
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Die Arbeitshilfe kann innerhalb der EKBO für 3 Euro zzgl. Versandkosten (das 1. Exemplar ist kostenfrei) bestellt werden unter: frauenarbeit@akd-ekbo.de.
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Die diesjährige Arbeitshilfe widmet sich Care oder Fürsorge auf verschiedenen Ebenen und ist sich dabei bewusst, dass nicht alle Facetten bedacht werden können. Aber Care war unser klares Anliegen – Care als Netz globaler und geschlechtlicher Abhängigkeiten und Asymmetrie, Care als Grundlage unseres Wohlstands und unserer Demokratie. Wir setzen uns ebenso mit der globalen Krise der Fürsorge (Care Crisis), die als Versagen des Systems betrachtet werden kann, wie mit der befreienden Kraft und dem immensen Wert von Care-Arbeit auseinander.
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Evangelische Frauen in Deutschland e.V.
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WGT 2025 Cookinseln
Der Weltgebetstag von den Cookinseln wird am Freitag, dem 7. März 2025 in vielen ökumenischen Gottesdiensten rund um den Erdball gefeiert. Sein deutschsprachiger Titel lautet: wunderbar geschaffen!
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WGT-Werkstätten in Berlin-Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz
- WGT-Wochenendwerkstatt in Seddin, 1.–3. November 2024, Anmeldung bitte unbedingt bis 15.9.2024: Anmeldung über die Veranstaltungsseite
- WGT-Werkstatt im AKD-Tagungshaus, Samstag, 16. November 2024, 10–17 Uhr, Kosten 20 Euro, Anmeldung über die Veranstaltungsseite
- WGT-Onlinewerkstatt, Samstag, 18. Januar 2025, 10–16 Uhr, kostenfrei, Anmeldung über die Veranstaltungsseite
- WGT mit Kindern feiern (Online): Montag, 20. Januar 2025, 10–13 Uhr, kostenfrei, Anmeldung über die Veranstaltungsseite
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SAVE THE DATE! Frauen*versammlung am Samstag, dem 15. Februar 2025, 10.00–17.00 Uhr im AKD-Tagungshaus
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Veranstaltungsreihe FRAUEN. FLUSSAUFWÄRTS FRAUEN
Theologische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin Burgstraße 26, Raum 117 in 10178 Berlin, wöchentlich jeden Donnerstag 16.15-17.45 Uhr und 18.00 -19.30 Uhr. Mehr Informationen: https://www.kunstplanbau.com/program24
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Die Veranstaltungsreihe lässt in Gesprächen und Vorträgen Frauen zu Wort kommen, die sich unterschiedlichen religiösen Überlieferungen zugehörig fühlen, von unterschiedlichen Richtungen des Geisteslebens geprägt sind, unterschiedliche Positionen in der Wissenschaft, in der Kunst, in religiösen Institutionen und im alltäglichen Leben einnehmen.
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Donnerstag, 20. Juni 2024 16.15-17.45 Uhr Gespräch mit Seyran Ateş
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Seyran Ateş ist eine deutsche Rechtsanwältin, Autorin und Frauenrechtlerin türkischer und kurdischer Abstammung. Ateş ist Initiatorin und Mitbegründerin der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, die für einen liberalen Islam steht, der nach eigenen Angaben weltliche und religiöse Macht voneinander trennt und sich um eine zeitgemäße und geschlechtergerechte Auslegung des Koran und der Hadithen bemüht.
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18.00-19.30 Uhr Vortrag und Gespräch mit Rachel Kohn, Künstlerin, Bildhauerin, Aktivistin
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Donnerstag, 27. Juni 2024 16.15-17.45 Uhr Gespräch mit der Philosophin Iris Hennigfeld über Edith Stein. Philosophin, Frauenrechtlerin und Nonne: „Schlag an den Stein, und Weisheit springt heraus“.
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18.00-19.30 Uhr Vortrag von Dr. Deborah Williger Von Chava, der Mutter alles Lebendigen, bis zur Sota, der Abtrünnigen. Jüdische Texte. Dr. Williger: Agrarwissenschaftlerin; Theologin (jüd.) School of Jewish Theology, Universität Potsdam
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Donnerstag, 4. Juli 2024, 16.15-17.45 Uhr, Hörsaal 008: „Kirche. Macht. Missbrauch. Entmachtet diese Kirche und gebt sie den Menschen zurück“, mit Lisa Kötter, Künstlerin, Autorin, Maria 2.0-Initiatorin »Wem gehört die Kirche? Ist es die Kirche der Kardinäle und Bischöfe? Nein, sie gehört uns Menschen! Entmachtet den Klerus!«, fordern Lisa Kötter und Maria Mesrian – die zwei bekannten Mitbegründerinnen der Bewegung Maria 2.0.
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Poetikvorlesung mit Deborah Feldman
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Deborah Feldman, deutsch-amerikanische Autorin, wurde 1986 in New York geboren und wuchs bei ihren Großeltern, Holocaust-Überlebenden aus Ungarn, in der chassidischen, streng religiösen Satmarer-Gemeinde in Williamsburg auf. Ihre Muttersprache ist Jiddisch. Sie studierte heimlich Literatur und brach schließlich aus der Gemeinde aus; später zog sie mit ihrem Sohn nach Berlin. Ihre autobiografische Erzählung „Unorthodox“ wurde schlagartig zum New-York-Times-Bestseller, erreichte eine Millionenauflage und wurde in 30 Sprachen übersetzt sowie in der internationalen Verfilmung mit einem Emmy ausgezeichnet.
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Deborah Feldman setzt sich mit ihrem kulturellen Erbe – und der damit verbundenen Last – auseinander und ist bestrebt, das Jüdischsein in etwas Größeres, Diverseres, Humaneres einzubinden. Es ist ein Plädoyer für mehr Gemeinsamkeit über Grenzen hinweg – und eine Ermutigung an alle jene, die sich aus der Falle von Gruppenzwängen befreien wollen, um ihre Identität frei und selbstbestimmt zu definieren.
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Donnerstag, 4. Juli 2024, 18.00–19.30 Uhr, Humboldt-Universität, Raum 117
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Donnerstag, 11. Juli 2024, Hörsaal 008 16.15-17.45 Uhr »Das Mysterium Marias« Interview in Paris. Ein Gespräch zwischen Prof. Dr. Luce Irigaray, Französische feministische Psychoanalytikerin, Linguistin, Kultur-Theoretikerin und Dr. Isis von Plato, Philosophin und Übersetzerin zu Maria, Mutter Jesu und ihrer Rolle für uns Frauen.
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18.00-19.30 Uhr »Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch« mit Kristina Lunz, Unternehmerin, Autorin und Aktivistin. Sie war externe Beraterin im Auswärtigen Amt und baute dort das feministische Netzwerk Unidas für den ehemaligen deutschen Außenminister Heiko Maas auf. Kristina Lunz ist davon überzeugt, dass Frieden, Menschenrechte und Gerechtigkeit zusammen mit Außenpolitik betrachtet werden sollten.
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Donnerstag, 18. Juli 2024, Hörsaal 008
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16.15-17.45 Uhr Zeitzeugin. Im Gespräch mit Eva Quistorp. »Pionierinnen der feministischen Aussenpolitik und des Oekofeminismus«
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18.00-19.30 Uhr Frauen. Flussaufwärts Frauen. Rückschau und gedankliches Betrachten auf Kommendes mit Prof. Dr. Andreas Feldtkeller, Jasmin Mausolf und Rosa Coco Schinagl
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Ausstellung „Vorgängerinnen – der Weg von Frauen in das geistliche Amt“
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Die Ausstellung können Kirchengemeinden, Schulen und anderen Institutionen für jeweils vier Wochen gegen eine Leihgebühr von 100 Euro (inkl. Ausstellungskatalog) ausleihen.
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Beantragen Sie Finanzmittel für Ihre Veranstaltungen und Projekte
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Sie können bei uns aus der Kollekte für Geschlechtergerechtigkeit und Bildung in Vielfalt Zuschüsse beantragen für Seminare, Freizeiten sowie besondere Projekte, auch technische Mittel. Gefördert werden Maßnahmen, bei denen die thematisch-inhaltliche Arbeit im Vordergrund steht (z. B. frauen-, familien-, männer-, genderpolitische Themen, theologische Fragen gesellschaftspolitischer Vielfalt) sowie die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Gruppenleiter*innen in diesen Themenfeldern. Informationen und Bedingungen
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Gottesdienst geschlechter*gerecht feiern – Fortbildungen und Coaching für die Gottesdienstvorbereitung als Abrufangebot
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Feministische Bibelgespräche - Der Podcast mit Ulrike Metternich und Luzia Sutter Rehmann
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Dienstag, 18. Juni 2024 bis Montag, 15. Juli 2024
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Deutscher Frauenrat
Wohlstand für alle?! Geschlechtergerechte Verteilungspolitik in Zeiten der Transformation Freitag, 21. Juni 2024, 11.00-16.15 Uhr Scandic Berlin Potsdamer Platz, Gabriele-Tergit-Promenade Wir diskutieren gemeinsam mit Vertreter*innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik.
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Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche
Frauenfrühstück
Mittwoch, 26. Juni 2024, 10.00-12.00 Uhr, Evas Arche Große Hamburger Straße 28, 10115 Berlin-Mitte
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Mit netten Frauen zusammen sein, reden, Pläne schmieden, mit besinnlichem oder informativem Impuls und Möglichkeit zum Gespräch mit einer Mitarbeiterin von Evas Arche. Getränke und ein leckeres Frühstück stehen bereit. Auslagenersatz erforderlich. Mit dem Team von Evas Arche
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Frauenpolitischer Rat Land Brandenburg e.V.
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Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen
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28.-29. Juni 2024 Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung
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Frauenwerk der Nordkirche
Gesucht! 35 Jahre nach dem Mauerfall
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Worte – Gedanken – Erinnerungen – Bilder – Zukunftsideen
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35 Jahre nach dem deutschen Mauerfall suchen wir nach Worten, Gedanken, Bildern, Erinnerungen und Zukunftsideen für „Mauerfälle“. Schicken Sie Ihre Gedanken/Vision dazu gerne als kurzen Text, als Gedicht, als Audiofile o. Ä. per Mail an uns. Wir freuen uns auch über passende Fotos/ Bilder zu Ihrem Beitrag. (Bitte ggf. auf die Veröffentlichungsrechte achten.)
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Einsendeschluss ist der 8. Juli 2024.
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Aus den eingegangenen Beiträgen wählen wir 35 aus und veröffentlichen sie vom 6. Oktober bis 9. November Tag für Tag in einem Onlinekalender hier auf der Homepage des Frauenwerks der Nordkirche.
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Workshopreihe für Frauen 2024 in Potsdam
Methode „Theater der Unterdrückten“ Freitag, 26. Juli 2024, 14.00-17.30 Uhr und Samstag, 27. Juli 2024, 11.00-14.30 Uhr Mit: Eva Gloria Fernandez Perez (Trainerin TdU)
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Katholischer Deutscher Frauenbund Berlin
Die Frau fürs Leben ist nicht das Mädchen für alles Digitaler Vortrag zum Thema Mental Load Dienstag, 10. September 2024, 19.00-20.00 Uhr Mit Laura Fröhlich, Autorin, Mental Load-Expertin und Speakerin Teilnahme kostenlos Anmeldung unter Tel. 030-321 50 21, per E-Mail an: info@kdfb-berlin.de kdfb-berlin.de/event/online-vortrag-mental-load
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Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg
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Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands
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Termine finden Sie auf der Homepage
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Studienzentrum der EKD für Genderfragen
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Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e. V.
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Diese Fraueninitiative ist ein 1992 gegründetes – bundesweit einmaliges – Bündnis politisch engagierter Frauen verschiedener politischer Richtungen. In ihr sind Parlamentarierinnen des Berliner Abgeordnetenhauses, Frauen aus der Berliner Landesregierung, aus Gewerkschaften, Frauenprojekten, dem Wissenschaftsbereich, Medien und weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens aktiv. Sie wirkt als Netzwerk zwischen Zivilgesellschaft und Parlament.
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Im Vorstand ist u. a. Carola von Braun. Im erweiterten Vorstand ist Prof. Dr. Ulrike E. Auga, die die intersektionale Perspektive in dieses wichtige Netzwerk einbringt. Fraueninitiative
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