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Mit diesem Newsletter informieren wir über unsere Arbeit und unsere Angebote, die Sie auch auf unserer Website finden, sowie über Aktivitäten von Kooperationspartner*innen.
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Liebe Freund:innen der Frauenarbeit, liebe Interessierte!
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„Das spezifische Böse der Gewalt ist ihre Stummheit.“ Dieser Satz stammt von Hannah Arendt, jüdische Intellektuelle aus dem 20. JH. Und das Buch der Strafanwältin Christina Clemm „Gegen Frauenhass“ beginnt: „Würden wir am Endes eines Jahres eine Schweigeminute für jede in Deutschland von ihrem (Ex-)Partner ermordete Frau halten, schwiegen wir über zwei Stunden. Gedächten wir aller Frauen, die einen Tötungsversuch überlebt haben, wären es sechs Stunden. Und würden wir für jede frauenverachtende Tat, jede erlittene Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Herabwürdigung, sexuelle Nötigung und Belästigung den Mund halten, könnten wir das Reden langfristig einstellen. Aber Schweigen hilft nicht.“ – „Das spezifisch Böse der Gewalt ist ihre Stummheit.“ Wenn ich diesen Satz resonieren lasse und kurz innehalte, beginnt in mir ein Wirbelsturm an Emotionen: Bilder drängen hoch, die wir alle kennen. Die Berichte von Missbrauchsopfern in den letzten Jahrzehnten, die sexualisierte Gewalt als Kriegsführung – besonders präsent gerade in der Ukraine und während des Massakers an Israelis am 7. Oktober durch die Hamas, aber auch die Zahlen häuslicher Gewalt, die jedes Jahr genannt werden, der strukturelle Missbrauch an Kindern durch Familien, Vereine, Kirchen – und es folgt immer: Die Dunkelzahl ist wesentlich höher geschätzt. Die Dunkelzahl, sie – ihre Geschichten des Leids – blieben stumm, sind nicht mal in den offiziellen Zahlen.
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Bereits in der Bibel finden wir Geschichten, die über Vergewaltigungen – versuchte und durchgeführte – erzählen. Und das, obwohl die Bibel ein männlich geschriebenes Buch ist. Unsere weibliche Lebensrealität scheint seit Beginn der Geschichte bekannt zu sein. Jede einzelne von uns wird über Gewalt im Umfeld wissen, davon gehört haben, Namen und Gesichter kennen. Sind es diffuse Einzelschicksale? Nein, wir lesen es bereits in der Bibel wie eine Geschichte: Susanna, die im Verfahren nicht angehört wird, in gewisser Weise stumm vor der Öffentlichkeit bleibt. Jedoch schreit sie mit lauter Stimme zu Gott. Das ist mehr als ein Anrufen, es ist ein klares Aussprechen der Fakten. Und Gott benutzt Daniel, der sich widersetzt und nicht Teil des Mordes sein möchte, weswegen er auf das Unrecht in der Verurteilung hinweist und sie, weil er zuerst der Frau glaubt, die Männer verhört, rettet. Daniel steht auf gegen das Unrecht, er wird Handelnder. (Daniel 13) Gewalt an Frauen und Schwächeren zu erleben, war immer Teil unserer weiblichen Lebensrealität, seit jeher, egal in welchem politischen System. Der erste Schritt ist, dass diese Stummheit beendet wird, wir eine Kultur des Zuhörens und Annehmens schaffen, denn das erfahrene Leid ist immer real. Falschbeschuldigungen sind prozentual so gering, dass sie irrelevant sind. Wir müssen zuhören, Schutzräume schaffen und klare Konzepte haben, wie die nächsten Schritte sind. Dies passiert zurzeit in der evangelischen Kirche, immerhin wird nun 2024 darüber geredet, immerhin scheint es langsam deutlich zu werden, dass hier strukturelle Gewalt über Jahrzehnte ermöglicht, geduldet und gedeckt wurde und wird und dass die Aufarbeitung mehr als schleppend verläuft. Den Betroffenen muss geholfen werden zu reden, denn dann handeln sie wieder und sie befreien sich aus dem stummen umschlingenden Netz der Gewalterfahrung. Wenn die Menschen beginnen zu reden und wir zuhören, ist dies ein Teil der Befreiung aus dem System. Wenn wir hinschauen und aufbegehren gegen Gewalt an Frauen, dann ist erst echte Freiheit im Alltag möglich. Und zu dieser Freiheit müssen wir gemeinsam kommen. Es ist ein Grundversprechen unseres demokratischen Selbstverständnisses und unseres christlichen Glaubens. Der erste Schritt, so meine ich ist, dass wir Frauen uns gegenseitig unterstützen, für die Sache einzustehen, wir alle die Daniels werden. Jede Person hat ein Talent, das sie nutzen kann. Und hier möchte ich mit einem Satz unserer Pröpstin zum 8. März enden: „Mich bewegt übrigens, was Jesus zu den Frauen sagen würde, die immer wieder aufstehen gegen systematische gewaltvolle Frauenverachtung.“ Die nicht nur zuhören, sondern aktiv handeln. Mir fällt es schwer, dass ich einen hoffnungsvollen Ausblick bei dem Thema finde, ich sagen könnte, es wird sicherlich bald besser. Susanna wird gerettet, aber viele Frauen nicht. Aber es stärkt mich, in meinem eigenen Handeln und Verantwortung zu übernehmen, wenn ich mir überlege, was Jesus denn nun zu mir sagen würde. Mir kam das Bild, dass er neben Maria Magdalena sitzt und gemeinsam mit ihr all den Frauen – in Deutschland wäre das jede 3. Frau – zuhört und anschließend aufsteht, um mit all den anderen Christinnen und Christen gegen diejenigen Menschen und Strukturen vorzugehen, die weiterhin ermöglichen, dass Gewalt ungesehen und ungehört erfolgen kann. Er würde uns alle lehren, anders zuzuhören und endlich gemeinsam – jede und jeder nach seinem Talent – zu handeln, damit Frauen keine Gewalt erleben. Denn worin ich mir auch sicher bin, ist, dass nicht nur wir Frauen uns organisieren müssen, sondern dass die Männer mit uns Seite an Seite gegen das Unrecht kämpfen, denn dann sind wir die Mehrheit, in dessen Namen dieses Unrecht nicht geschieht, weil wir nicht mehr wegsehen, sondern zuhören und handeln.
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Umfrage zum WGT Palästina
Im Vorfeld des Weltgebetstages 2024 gab es nicht erst nach dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober scharfe Diskussionen um die Liturgie, die Durchführbarkeit des WGT und das Begleitmaterial. An vielen Stellen und mit vielen Materialien wurde versucht, die Durchführung zu ermöglichen, den palästinensischen Stimmen Raum zu geben und Gehör zu verschaffen, ohne in anti-israelische Stereotype zu verfallen. Die Vorbereitungen waren von lang anhaltenden, teils konstruktiven, teils polemischen Diskussionen begleitet. Am Ende wurde an vielen Stellen auf verschiedene Weise Weltgebetstag gefeiert. Diese Umfrage möchte die Formen der Umsetzung und die leitenden Empfindungen erheben. Sie wird durchgeführt von der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig und vom Institut Kirche und Judentum Berlin. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie daran teilnehmen oder die Umfrage geeigneten Personen empfehlen. Die Teilnahme an der Umfrage ist selbstverständlich freiwillig und anonym und kann jederzeit abgebrochen werden. Die erhobenen Daten jenseits der Umfrageinhalte verbleiben beim Homepage-Betreiber. Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme. Hier kommen Sie direkt zur Umfrage: www.umfrageonline.com/c/mhyenyxsProf. Dr. Alexander Deeg und Dr. Milena Hasselmann
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Feministische Außenpolitik
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Über die Frauen*versammlung in der EKBO am 17. Februar 2024 im AKD
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von Dr. Christine Rabe (Vorstand der Frauen* in der EKBO)
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Bereits bei der Frauen*versammlung 2023 kam der Wunsch auf, feministische Außenpolitik zum Thema der diesjährigen Frauenversammlung zu machen. Im Angesicht der vielen Konflikte um uns herum fragen wir uns, welche Rolle können wir Frauen und Christinnen bei der Suche nach Lösungen finden? Am 1. März feiern wir den Weltgebetstag in den Kirchengemeinden. Die Liturgie haben in diesem Jahr Christinnen aus Palästina geschrieben. Über das schwierige Thema Israel-Palästina wollen wir ins Gespräch kommen. Kann uns die Vision einer feministischen Politik dabei helfen? Dr. Ines Kappert, Direktorin im Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung gab uns mit Ihrem Vortrag über die Politik der Bundesregierung, insbesondere des Außenministeriums und des Entwicklungsministeriums hervorragende Einblicke und Erkenntnisse. Landespfarrerin des Berliner Missionswerkes Frau Barbara Neubert hat uns mit einer professionellen und spannenden Moderation zu weiteren Einsichten verholfen: So sind die Leitlinien des Außenministeriums mit ihrem Grundsatz, dass alle Politikbereiche im Sinne des Gender-Mainstreaming hinsichtlich Geschlechtergerechtigkeit zu prüfen und einzusetzen sind, hilfreich. Es wurde im Vortrag sowohl der hohe Anspruch als auch das Fehlen einer strukturellen Verankerung deutlich. Die Ministerinnen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) und Svenja Schulze (SPD) haben mit ihrer Politik gute Voraussetzungen für eine werteorientierte feministische Politik geschaffen. Sie haben viel auf den Weg gebracht und auch mediale Aufmerksamkeit bekommen. Die Erkenntnis, dass feministische Außenpolitik eine feministische Innenpolitik voraussetzt, wächst. Der Grundsatz, solange Frauen nicht sicher sind, ist niemand sicher, ist verstanden. Gewalt im Innern äußert sich nach außen. In Staaten, wo mehr Gleichberechtigung verankert ist, gibt es weniger Gewalt. Dem schwierigen Thema Israel-Palästina haben wir uns am Nachmittag mit der Methode „Erst mal zuhören“ der Autorinnen Dagmar Althausen, Margot Papenheim und Elisabeth Raiser genähert (veröffentlicht in Leicht und Sinn – Evangelisches Magazin für Frauen- und Gemeindearbeit, April 2023, Seite 25). Auch das eine Bereicherung des Tages. Meine Erkenntnis: Versöhnung ist möglich, macht aber viel Arbeit! Welche Erkenntnis nehmen wir vom Tag mit und möchten gern weitergeben? Vorstandsfrau und Pfarrerin Andrea Paetel hat es so formuliert: „Als Frauen in der EKBO und in der diesjährigen Frauenversammlung wollen wir mit dem Anliegen einer feministischen Außenpolitik den Funken überspringen lassen vom Innern unserer Kirche und mit unserem Bekenntnis als Christinnen hinaus in die politische Diskussion: Wir halten eine feministische Außenpolitik für sehr nötig, um zurückzufinden in eine Friedenspolitik, wo doch aktuell eine Sicherheitspolitik im Fokus steht. Es ist überfällig, dass eine Brücke zwischen feministisch-politisch-kirchlicher Arbeit stabilisiert wird, um die Notwendigkeit zukünftiger feministischer Arbeit aus dem Kontext unserer Verantwortung heraus geschwisterlich zu stärken.“
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Katholischer Deutscher Frauenbund Berlin
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Podium „Anti-Feminismus in Kirche und Gesellschaft: Eine Gefahr für unsere Demokratie?“
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Dienstag, 19. März, 19.00–20.30 Uhr
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Landesfrauenrat Berlin
Pflege und Feminismus – Wie eine Annäherung gelingen kann
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Weitere Veranstaltungen des Landesfrauenrats Berlin: hier
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Interreligiöses Gedenken 2024 – anlässlich des 79. Tages der Befreiung des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück
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Sonntag, 14. April 2024, 14.45–16.30 Uhr
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Gegensätze – eigentlich unvereinbar und grotesk und dennoch ganz dicht und unabdingbar nebeneinander und miteinander im Alltag in Ravensbrück. Aufseherinnen – fröhlich und freundlich, miteinander befreundet und vertraut, schön gekleidet auf ihrem Weg zu einem sozialen Anlass in ihrer Freizeit. Und die Gefangenen – ausgeliefert der Gewalt und der Willkür ebendieser Aufseherinnen.
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Gegen-Sätze. Diesem Thema widmet sich das diesjährige Interreligiöse Gedenken in den Texten und Zeugnissen der gefangenen, gequälten und getöteten Frauen in Ravensbrück und mit einem Beitrag der Schüler*innen des ev. Religionsunterrichts der 9. Klassen des Arndt-Gymnasium Berlin-Dahlem. Die jüdischen, christlichen und muslimischen Mitwirkenden in der Zukunftswerkstatt Interreligiöses Gedenken Ravensbrück laden hierzu wieder zu einem Rundgang über das ehemalige Lagergelände ein. Am Ende des Rundgangs soll eine gemeinsame Zeichenhandlung stehen. Wer möchte, kann dazu einen Stein oder Blumen mitbringen, um sie dort abzulegen.
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Ort: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Treffpunkt: vor dem Besucherzentrum
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Anfahrt mit der Bahn: Der RE 5 fährt stündlich von Berlin nach Fürstenberg (Havel) in Richtung Stralsund/Rostock. Vom Bahnhof Fürstenberg zur Gedenkstätte geht man einen 25-minütigen Fußweg. Die Mitarbeiter*innen des Besucherinformationszentrums bestellen Ihnen gerne auch ein Taxi.
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Anfahrt mit dem Auto: Fürstenberg liegt ca. 80 km nördlich von Berlin an der B 96 Berlin–Stralsund; ab Fürstenberg ist der Weg ausgeschildert.
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Leitung: Zukunftswerkstatt Interreligiöses Gedenken Ravensbrück | Franziska Pätzold, Frauenwerk der Nordkirche, Rostock
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Veranstaltungsreihe FRAUEN. FLUSSAUFWÄRTS FRAUEN
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Die Veranstaltungsreihe lässt in Gesprächen und Vorträgen Frauen zu Wort kommen, die sich unterschiedlichen religiösen Überlieferungen zugehörig fühlen, von unterschiedlichen Richtungen des Geisteslebens geprägt sind, unterschiedliche Positionen in der Wissenschaft, in der Kunst, in religiösen Institutionen und im alltäglichen Leben einnehmen.
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Die Reihe eröffnet bewusst einen Raum, in dem Frauen eingeladen sind zu sprechen über das, was sie als Frauen besonders betrifft, und gleichzeitig selbst die Verbindungen in alle Bereiche menschlichen Lebens und menschlicher Weltverantwortung zu ziehen und zu beschreiben. Frauen sprechen zur Deutung von religiösen Lehren, Praktiken und Bildern, zu philosophischen Herausforderungen und Einsichten, zu Themen der Ökonomie, Ökologie, Landwirtschaft, Medizin, Technik, etc. in Verbindung mit den Herausforderungen unserer Zeit und der Bewahrung der Lebensgrundlagen auf diesem Planeten. In der Richtung – flussaufwärts an die Quellen zurückgehend – möchte die Veranstaltung aus dem Mund von Frauen Denkanstöße geben und aus ihren Händen Zeichen setzen. Eingeladen zum Zuhören, Nachdenken, Antworten und Weitertragen sind Menschen jeder Geschlechtsidentität, jeder Herkunft und jeder religiösen oder weltanschaulichen Prägung. Die Reihe gibt Frauen eine privilegierte Position im Sprechen, Lehren und Handeln. Es ist uns zugleich wichtig, dass sich dies gegen niemanden richtet und alle Gelegenheit bekommen, sich davon inspirieren zu lassen.
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Theologische Fakultät, Burgstraße 26, Raum 117 in 10178 Berlin
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wöchentlich jeden Donnerstag ab dem 18. April 2024, 16.15-17.45 Uhr und 18.00 -19.30 Uhr
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Antirassismus-Basistraining
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Montag, 29. April 2024 bis Dienstag, 30. April 2024, jeweils 9.00 bis 19.00 Uhr
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AKD-Tagungshaus, 10625 Berlin-Charlottenburg
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Leitung: André Becht, Studienleitung Leben in Vielfalt Referent:innen: Ute von Essen & Mutlu Ergün-Hamaz von Phoenix e.V.
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Kosten: 245 Euro, Erm. auf Anfrage, landeskirchliche Finanzierung für Vikar:innen
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Das AKD bietet in Kooperation mit Phoenix e. V. ein Anti-Rassismus-Training an.
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- Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Bildern im Rassismus
- die Geschichte und Mechanismen des Rassismus
- die Auseinandersetzung mit der Frage, inwiefern die eigene Identität durch die Gesellschaft rassistisch geprägt wurde
- die Vermittlung von Fertigkeiten zur Bildung einer Gegenstrategie
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Mirjamwerkstatt 2024: „sorgt euch nicht! wer dann?“
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Samstag, 25. Mai 2024, 10.00-16.00 Uhr
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AKD-Tagungshaus, 10625 Berlin-Charlottenburg
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Leitung: Rosa Coco Schinagl und Mirjam-Team
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Kosten: 36 Euro, Erm. auf Anfrage
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Der Arbeitsbereich Frauen und Geschlechtervielfalt des AKD der EKBO lädt Sie herzlich ein zum Werkstatt-Tag. Dabei können sich Interessierte auf Ihre Gottesdienstarbeit in der Gemeinde vorbereiten und sich inspirierende Aspekte des Gottesdienstes vertiefend erschließen. Wir werden einen feministischen Impulsvortrag zu Martha und Maria von Pfarrerin Theresa Brückner hören und über die Schwierigkeiten des Textes ins Gespräch kommen, die Studienleitung für Familienbildung und Theaterpädagogin Antje Klambt sowie Inge Naundorf, Texterin und Übersetzerin für Leichte Sprache sind eingeladen, gemeinsam mit Ihnen den Themenschwerpunkt zu erarbeiten. In interaktiven und praxisorientierten Workshops bekommen Sie Anregungen für Ihre Gottesdienstgestaltung und die Arbeit mit Gruppen.
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Arbeitshilfe
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Die diesjährige Arbeitshilfe widmet sich Care oder Fürsorge auf verschiedenen Ebenen und ist sich dabei bewusst, dass nicht alle Facetten bedacht werden können. Aber Care war unser klares Anliegen – Care als Netz globaler und geschlechtlicher Abhängigkeiten und Asymmetrie, Care als Grundlage unseres Wohlstands und unserer Demokratie. Wir setzen uns ebenso mit der globalen Krise der Fürsorge (Care Crisis), die als Versagen des Systems betrachtet werden kann, wie mit der befreienden Kraft und dem immensen Wert von Care-Arbeit auseinander.
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Die Arbeitshilfe zur Vorbereitung von Mirjamgottesdiensten / Frauengottesdiensten kann ab April 2024 nur innerhalb der EKBO für 3 Euro zzgl. Versandkosten (das 1. Exemplar ist kostenfrei) bestellt werden unter: frauenarbeit@akd-ekbo.de.
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Ausstellung „Vorgängerinnen – der Weg von Frauen in das geistliche Amt“
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Die Ausstellung können Kirchengemeinden, Schulen und anderen Institutionen für jeweils vier Wochen gegen eine Leihgebühr von 100 Euro (inkl. Ausstellungskatalog) ausleihen.
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Beantragen Sie Finanzmittel für Ihre Veranstaltungen und Projekte
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Sie können bei uns aus der Kollekte für Geschlechtergerechtigkeit und Bildung in Vielfalt Zuschüsse beantragen für Seminare, Freizeiten sowie besondere Projekte, auch technische Mittel. Gefördert werden Maßnahmen, bei denen die thematisch-inhaltliche Arbeit im Vordergrund steht (z. B. frauen-, familien-, männer-, genderpolitische Themen, theologische Fragen gesellschaftspolitischer Vielfalt) sowie die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Gruppenleiter*innen in diesen Themenfeldern. Informationen und Bedingungen
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Gottesdienst geschlechter*gerecht feiern – Fortbildungen und Coaching für die Gottesdienstvorbereitung als Abrufangebot
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Neuer Akademie-Podcast: Feministische Bibelgespräche
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Theologinnen Sutter Rehmann und Metternich interpretieren biblische Texte neu
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Der neue Podcast von Ulrike Metternich und Luzia Sutter Rehmann ist da, zu hören auf allen wichtigen Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, YouTube und Deezer sowie auf der Akademie-Website unter www.eaberlin.de/feministische-bibelgespraeche.
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Die neue Folge zu Ostern: „Maria Magdalena ohne Klischee“
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Wer war die in den Evangelien erwähnte Maria Magdalena und was ist ihre Botschaft? Wir fragen nach, was in den Texten steht und was reine Legendenbildung ist. Die Frau aus Magdala war wohl kaum die Geliebte Jesu, wie mitunter gemutmaßt wurde. Aktuelle Ergebnisse großer archäologischer Grabungen in Magdala geben uns Einblick in das Leben dort im ersten Jahrhundert. Und die Evangelien wollen keine Romanze schildern. Sie haben eher Bilder vor Augen, die zum heutigen Nahost-Konflikt, zum Ukraine-Krieg und anderen Kriegsregionen passen: Die Evangelien beschäftigt die Frage, wie eine traumatisierte Bevölkerung wieder auf die Beine kommen kann. Und Maria Magdalena spielt dabei eine zentrale Rolle.
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Der Podcast erscheint zunächst bis Juli 2024 monatlich auf allen wichtigen Plattformen.
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Frauenpolitischer Rat Land Brandenburg e.V.
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Evangelische Frauen in Deutschland e.V.
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Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche
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Große Hamburger Str. 28, 10115 Berlin
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Studienzentrum der EKD für Genderfragen
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Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands
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Termine finden Sie auf der Homepage
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Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V.
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Diese Fraueninitiative ist ein 1992 gegründetes – bundesweit einmaliges – Bündnis politisch engagierter Frauen verschiedener politischer Richtungen. In ihr sind Parlamentarierinnen des Berliner Abgeordnetenhauses, Frauen aus der Berliner Landesregierung, aus Gewerkschaften, Frauenprojekten, dem Wissenschaftsbereich, Medien und weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens aktiv. Sie wirkt als Netzwerk zwischen Zivilgesellschaft und Parlament.
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Im Vorstand ist u. a. Carola von Braun. Im erweiterten Vorstand ist Prof. Dr. Ulrike E. Auga, die die intersektionale Perspektive in dieses wichtige Netzwerk einbringt.
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