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Mit diesem Newsletter informieren wir über unsere Arbeit und unsere Angebote, die Sie auch auf unserer Website finden, sowie über Aktivitäten von Kooperationspartner*innen.
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Liebe Interessierte an der Frauen*arbeit!
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Wofür stehst du auf? Deine Stimme für Ostern!
Ostermorgen. Der Fokus richtet sich auf die Frauen: Maria, Salome und Maria Magdalena gehen in der Morgen-dämmerung mit Salböl in den Händen zum Grab Jesu.
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Dort erleben sie Zuspruch und Entsetzen, Unerwartetes und ein Wunder.
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Ostern ist, auf die Erfahrung von Frauen zu hören. An ihrer Seite der Botschaft des Engels zu glauben: „Entsetzt euch nicht! Das, was tot war, lebt.“
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Ostern ist das Ende der Nacht, ist Aufstehen, Dranbleiben, Nachhaken und dem Leben Platz machen. Ostern ist miteinander gehen, sich gegenseitig stützen und Unrecht beim Namen nennen.
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Weil Ostern stärker ist als die Sorge vor zu großen Steinen und sich nicht abfindet mit Gewalt, Hass und Krieg. Ostern ist Aufstehen, damit Auferstehung möglich wird.
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Wofür stehst du auf? Heute, Jetzt, 2025. Wofür stehst du auf – in Zeiten, in denen alle drei Minuten eine Frau in Deutschland häusliche Gewalt erlebt, weltweit Vergewaltigungen ein Kriegsmittel sind und Rechte von Frauen neu auf den Prüfstand geraten.
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Wofür stehst du auf? Schreibe eine (kurze) Antwort an t.dittmann@akd-ekbo.de. Bitte bis Gründonnerstag und wahlweise mit Name, Ort, Funktion, Alter und/oder Situation.
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Alle Antworten werden an einer großen Plakatwand vor dem AKD ausgestellt. In einem Gottesdienst zur politischen Osternacht am Ostermorgen kommen zudem einige der Stimmen zu Gehör. Herzliche Einladung dabei zu sein:
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Politische Osternacht in der Trinitatiskirche Berlin-Charlottenburg am Karl-August-Platz in 10625 Berlin am Ostersonntag, 20. April 2025, 6.00 Uhr
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Aufstehen, Losgehen, Freiwerden. Gemeinsam. Einander zuhören und sich unterstützen. Dann wird Ostern!
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Manon Althaus, Pfarrerin für die Frauenarbeit und Studienleitung Geschlechtergerechtigkeit im AKD und Theresa Dittmann, Pfarrerin und Studienleitung Gottesdienst im AKD
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Agape-Mahl
Donnerstag, 17. April 2025, 17.00–19.00 Uhr
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Katholischer Deutscher Frauenbund Berlin
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Haus Helene Weber, Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin
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Mit Diakonin und KDFB-Berlin-Referentin Anna-Sofie Gerth Agape bedeutet im Griechischen „Liebe“/„Hingabe“ und bezeichnet im christlichen Sinn die Nächstenliebe. Von dieser Agape war auch das Verhältnis von Jesus zu seinen Jüngern geprägt. In Erinnerung an das Letzte Abendmahl mit seinen Jüngern, feiern wir am Gründonnerstag ein Agape-Mahl. Es ersetzt keine Eucharistiefeier, somit kann es auch ökumenisch gefeiert werden, mit Menschen verschiedener Konfessionen. Teilnahme kostenlos. Teilnehmenden-Zahl begrenzt auf 20 Personen. Information, Anmeldung Website; Tel. 030-321 50 21, E-Mail: info@kdfb-berlin.de
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Interreligiöses Gedenken 2025 anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück: Mut zum Frieden
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Sonntag, 4. Mai 2025, 15.00–16.30 Uhr, Mahn‑ und Gedenkstätte Ravensbrück, Straße der Nationen in 16798 Fürstenberg/Havel
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Die Zukunftswerkstatt Interreligiöses Gedenken Ravensbrück gestaltet jährlich eine Gedenkveranstaltung mit Text- und Musikbeiträgen.
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Jüdische, christliche und muslimische Menschen finden dabei gemeinsam Gedenkformen, die sowohl religiösen als auch nicht religiösen Teilnehmenden zugänglich sind. Anliegen ist es, eine Brücke zwischen dem Gedenken an die Opfer und der Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu schlagen.
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Inspiriert von den Zeugnissen der in Ravensbrück inhaftierten Frauen und aktuellen Beiträgen steht in diesem Jahr die Auseinandersetzung mit dem Thema Frieden im Mittelpunkt. Als Teil des Gedenkens erklingt die „Hymne an die Namen“, in der die Sängerin Kim Seligsohn gemeinsam mit Jugendlichen die Namen einiger Frauen vertont, die in Ravensbrück inhaftiert waren.
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Treffpunkt: vor dem Besucherzentrum; bei Regen im Veranstaltungssaal, Kosten: keine
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Leitung: Zukunftswerkstatt Interreligiöses Gedenken Ravensbrück | Franziska Pätzold, Frauenwerk der Nordkirche, Rostock:
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„100.000 Mütter vor dem Brandenburger Tor“ - Eine Bewegung für echte Gleichstellung Sei dabei und werde laut am 10. Mai 2025 in Berlin!
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Wir haben es satt, länger zu warten. Es braucht endlich den Willen und die Tatkraft, die Veränderungen umzusetzen, die Verbände und Initiativen seit Jahrzehnten fordern. Muttersein – in all seiner Vielfalt – ist etwas Wunderbares. Was es braucht, sind Rahmenbedingungen, die uns Müttern, so verschieden, wie wir sind, ein gutes Leben ermöglichen. Nicht erst in 30 oder 50 Jahren, sondern JETZT!
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Wir wollen eine Gesellschaft, die Mütter wirklich stärkt...
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Der Evangelische Fachverband für Frauengesundheit hat gemeinsam mit dem Müttergenesungswerk, der Initiative #MütterMachtPolitik und dem Arbeitskreis für Frauengesundheit die Kampagne „100.000 Mütter vor dem Brandenburger Tor“ ins Leben gerufen.
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Unsere Kampagne ist am 15. Januar 2025 gestartet. Gemeinsam werden wir laut und stehen auf für die Rechte von Müttern und allen, die Fürsorge leisten – für echte Gleichberechtigung, Solidarität und eine lebenswerte Zukunft.
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„Die Dämonen der Maria von Magdala“ Vortrag von Luzia Sutter Rehmann
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Mittwoch, 14. Mai 2025, 19.00 Uhr
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Evangelische Akademie zu Berlin im Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin., Domzimmer
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in Kooperation mit der Frauenarbeit im AKD, Manon Althaus
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Magdala ist der einzige Stadtname, der in der Bibel mit einer Jüngerin verbunden wird. Warum kommt gerade diese Stadt in allen Evangelien vor? Schritt für Schritt folgen wir der Magdalenerin Maria, über die im Laufe der Geschichte so viel phantasiert wurde. Dabei ist der Hinweis auf ihre Dämonen aufschlussreich. Er führt uns zu den Wunden der Stadt Magdala und ihrer weiblichen Bevölkerung nach dem Krieg. Wo Dämonen auftauchen, geht es um den undurchdringlichen Schatten der Gewalt. Die Magdalenerin aber geht voran, sie führt die Lesenden hinauf nach Golgatha und zurück ins Leben. Darum ist ihre Botschaft bis heute zentral.
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Fortbildung
Bibel lesen: geschlechtergerecht
für „all gender“ mit Manon Althaus
„Da schuf Gott Adam, die Menschen,
als göttliches Bild“ (Gen 1, 27)
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Donnerstag bis Sonntag, 15.–18. Mai 2025
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Jede Generation von Christ:innen stellt ihre eigenen Fragen an die Texte der Bibel. Zu den heutigen Fragen zählt: Wie lesen wir, mit unserer Sicht von Geschlechtergerechtigkeit, biblische Texte – und wie lesen diese Texte uns, befragen uns und erhellen uns? Welche unserer Vorstellungen und Bilder müssen wir durch ein (erneutes) Lesen möglicherweise verändern?
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Das Wochenende nimmt diese Fragen auf und erprobt sie an biblischen Texten. Zugleich führt sie ein in den Ansatz einer „geschlechtergerechten Lektüre“.
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Die Texte der Bibel werden unverändert bleiben, aber unsere Beschäftigung mit den Texten wird uns verändern und damit unseren Blick auf das „Grunddokument“ unseres Glaubens.
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- Anreise ab Donnerstagnachmittag möglich
- Freitag ist „freier Tag“: Möglichkeit zu wandern, das Kloster zu genießen, allein oder gemeinsam sein …
- Wer möchte oder nicht früher kann, reist erst am Freitag an: Ab 18 Uhr beginnen wir gemeinsam das Wochenende.
- Abreise ist am Sonntag nach dem Mittagessen.
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Kosten für Übernachtung mit Vollverpflegung fallen in Abhängigkeit der Anmeldung im Einzelzimmer / Doppelzimmer und Dauer der Teilnahme an:
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3 Nächte (Do–So) Einzelzimmer: 315,00 € im Doppelzimmer: 232,50 €
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2 Nächte (Fr–So) Einzelzimmer: 210,00 € im Doppelzimmer: 155,00 € Wer diese Kosten nicht aufbringen kann, kann bei der Frauenarbeit um Unterstützung fragen.
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Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis 1.5.2025 an über die Veranstaltungsseite
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Webinar-Reihe der Plattform „Kirche.und.Rassismus“ in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens
22. Mai 2025 „Das Alte Testament als deutsche Kolonie“ mit Dr. Simon Wiesgickl, Dozent, Uni Erlangen 26. Juni 2025 „Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht…“ mit Modupe Laja, Kulturwissenschaftlerin, München 28. August 2025 „Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…“ mit Sina Balke-Juhn, Ev. Medienakademie, Hamburg 18. September 2025 „Die Macht der Bilder und unsere Geschichte - Rassismus und Erinnerung...“ mit Dr. Stephan Linck, Historiker, Ev. Akademie Nordkirche, Hamburg 23. Oktober 2025 „Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst“ mit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung, Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW, Hofgeismar 27. November 2025 „Was wir singen und was wir damit sagen… - Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis“, mit Dr. Nepomuk Riva, Musikethnologe, Berlin
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Die Online-Werkstätten finden jeweils von 18 bis 19.30 Uhr statt. Merken Sie sich die Termine bereits jetzt gerne vor oder melden Sie sich an unter: eveeno.com/903446470
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Nähere Informationen zur Plattform Kirche.und.Rassismus: Padlet | Website
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Werkstatt zum Mirjamsonntag: "Die große Frau von Schunem" 2. Könige 4, 8-37 u. 8, 1-6
Samstag, 28. Juni 2025, 10.00–16.00 Uhr AKD-Tagungshaus Berlin-Charlottenburg
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Alle Frauen* in der EKBO sind herzlich eingeladen.
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Arbeitsgrundlage ist die Arbeitshilfe zum Frauensonntag, herausgegeben von der Ev.-Luth. Kirche in Bayern. Diese ist im Internet zugänglich über: afg-elkb.de
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Leitung: Rosa Coco Schinagl und Mirjam-Team
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Kosten: 20,00 Euro, Erm. auf Anfrage
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Antirassismus-Basistraining
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Mittwoch bis Donnerstag, 23.–24. Juli 2025, 9.00–19.00 Uhr im AKD-Tagungshaus in Berlin-Charlottenburg
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Das AKD bietet in Kooperation mit Phoenix e. V. ein Antirassismustraining für alle Angehörigen der EKBO an. Die Fortbildung sensibilisiert für die verschiedenen Erscheinungsformen von Rassismus und stärkt die eigene Sprach- und Handlungsfähigkeit.
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Weitere Informationen sowie Fragen zur Ermäßigung und Kostenerstattung entnehmen Sie bitte der Anmeldeseite.
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Antirassismus-Folgetraining
Dienstag bis Mittwoch, 14.–15. Oktober 2025 In Kooperation mit Phoenix e.V. findet im AKD-Tagungshaus zum zweiten Mal das Antirassismus-Folgetraining statt. Das Angebot richtet sich an alle Personen, die bereits an einem zweitägigen Antirassismus-Basistraining von Phoenix e.V. teilgenommen haben.
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Weitere Informationen sowie Fragen zur Ermäßigung und Kostenerstattung entnehmen Sie bitte der Anmeldeseite
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Finanzen meistern: Smart, stark und unabhängig
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20.+21. September 2025 bis 15.+16. November 2025
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Liebe Frauen, die eigenen Finanzen im Blick zu haben und zu gestalten, das ist unser Ziel. In unserem Workshop möchten wir euch Werkzeuge an die Hand geben, um eigene Finanzentscheidungen klug zu treffen. Ob Altersvorsorge oder Vermögensaufbau - wir bauen das notwendige Wissen auf. Der Blick in die Politik hilft, die aktuellen Herausforderungen zu analysieren und sich darüber austauschen. Wir freuen uns auf Euch!
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Seminar-Organisation: Teilnahmegebühr gesamt: 325,00 € inkl. Übernachtung im Einzelzimmer und Vollverpflegung in der Heimvolkshochschule am Seddiner See an beiden Wochenenden; 2 Online-Termine im Oktober und November 2025 (jeweils Abends für 2 Stunden, die Terminabstimmung findet am ersten Wochenende statt)
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Ausstellung „Vorgängerinnen – der Weg von Frauen in das geistliche Amt“
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Die Ausstellung können Kirchengemeinden, Schulen und anderen Institutionen (inkl. Ausstellungskatalog) ausleihen.
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Beantragen Sie Finanzmittel für Ihre Veranstaltungen und Projekte
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Sie können bei uns aus der Kollekte für Geschlechtergerechtigkeit und Bildung in Vielfalt Zuschüsse beantragen für Seminare, Freizeiten sowie besondere Projekte, auch technische Mittel. Gefördert werden Maßnahmen, bei denen die thematisch-inhaltliche Arbeit im Vordergrund steht (z. B. frauen-, familien-, männer-, genderpolitische Themen, theologische Fragen gesellschaftspolitischer Vielfalt) sowie die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Gruppenleiter*innen in diesen Themenfeldern. Informationen und Bedingungen
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Feministische Bibelgespräche
Neue Folgen des Akademie-Podcasts mit Dr. Ulrike Metternich und Prof. Dr. Luzia Sutter Rehmann – Politisch, spirituell und alltagstauglich
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Mit feministisch und sozialgeschichtlich geschultem Blick durchleuchten die Theologinnen Luzia Sutter Rehmann und Ulrike Metternich bis Juli 2025 in zehn Folgen weitere Bibeltexte.
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Die Folgen werden jeweils zur Monatsmitte veröffentlicht. Der Podcast lässt sich auf allen wichtigen Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, YouTube und Deezer abonnieren. Außerdem ist er auf der Akademie-Website zu hören. Dort finden sich auch weiterführende Informationen zu den Themen der Podcast-Folgen.
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Evas Arche e.V.
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Bitte informieren Sie sich auf der Website
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Evangelische Frauen in Deutschland e.V.
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Studienzentrum der EKD für Genderfragen
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Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands
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Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e. V.
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Diese Fraueninitiative ist ein 1992 gegründetes – bundesweit einmaliges – Bündnis politisch engagierter Frauen verschiedener politischer Richtungen. In ihr sind Parlamentarierinnen des Berliner Abgeordnetenhauses, Frauen aus der Berliner Landesregierung, aus Gewerkschaften, Frauenprojekten, dem Wissenschaftsbereich, Medien und weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens aktiv. Sie wirkt als Netzwerk zwischen Zivilgesellschaft und Parlament.
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Im Vorstand ist u. a. Carola von Braun. Im erweiterten Vorstand ist Prof. Dr. Ulrike E. Auga, die die intersektionale Perspektive in dieses wichtige Netzwerk einbringt. Website
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