Wenn Kinder in Not sind – was ist zu tun?

06
Mrz
Mi 06.03.20199.30–15.30Termin merken

Typ

Fortbildung

Ziel­gruppe

RU alle

Kosten

Keine

Ort

Amt für kirchliche Dienste (AKD)
TagungshausGoethestraße 26–30
10625 BerlinKarte anzeigen

Beschrei­bung

Auch wenn Religionslehrkräfte nur stundenweise Begegnungen mit ihren Schülerinnen und Schülern haben, stellen sie eventuell fest, dass ein Kind sich verändert hat, in sich gekehrt wirkt, in Not ist. In solchen Fällen ist es notwendig, die vorhandenen Hilfesysteme zu kennen und erste Maßnahmen einleiten zu können. Dazu braucht es Kenntnisse, woran Kindeswohlgefährdung zu erkennen ist, was ein Trauma ist, welche Auswirkungen familiäre Belastungen auf Kinder und Jugendliche haben und wann was wo zu melden ist.

Anhand praktischer Beispiele aus dem Schulalltag wird erläutert, wie eine Begegnung zu Kindern in Not herzustellen ist und was in der Schule leistbar ist, ohne jedoch therapeutisch arbeiten zu können. Dabei orientieren sich alle Maßnahmen an den Kriterien der Machbarkeit und auch des Selbstschutzes der Lehrpersonen. Der Referent Stefan Besteher ist Sozialarbeiter und Traumapädagoge. Er lehrt an der Alice-Salomon-Hochschule und ist Mitarbeiter im Kindernotdienst in Kreuzberg.

Leitung

Angela Berger, Studienleiterin AKD

Referent*in

Stefan Besteher, Sozialarbeiter und Traumapädagoge

Kontakt

Amt für kirchliche Dienste (AKD)
Goethestraße 26–30 | 10625 Berlin

Religionspädagogik
Telefon +49 30 3191-278
religionspaedagogik@akd-ekbo.de

Anmeldung

Wenn Kinder in Not sind – was ist zu tun?Mi 06.03.20199.30–15.3020.02.2019






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neinja

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Kategorien

Themen

Fortbildung, Kinder