Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße

27
Feb
Sa 27.02.202110.00–11.00Termin merken
Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße

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Veranstaltung

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kostenfrei

Beschrei­bung

Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden  Sie und Ihre Freunde zum Online-Gedenken am Samstag, 27. Februar 2021 ein.

Einladung_Gedenken_Rosenstrasse_2021

Am 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an  ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden.  In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter, die im Sammellager in  der Rosenstraße 2–4, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin,  interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren, wo sie sich befanden, versammelten sie  sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder, die dort tagelang ausharrten –  bis zur Freilassung der Festgenommenen.

PROGRAMM (online als Videobeitrag)

– Begrüßung: Begrüßung: Dr. Axel Drecoll, Mitglied der Ständigen Konferenz  und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten – Gedenkwort: Dr. Klaus Lederer, Bürgermeister von Berlin, Senator für Kultur und Europa – Merkwort: Dr. Mario Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin

Die Gedenkveranstaltung kann in diesem Jahr aufgrund der geltenden Regeln zur  Eindämmung der Corona-Pandemie leider nicht vor Ort stattfinden.

Stattdessen finden Sie ab 27. Februar 2021, 10 Uhr ein Online-Angebot mit Beiträgen zum Gedenken in der Rosenstraße unter www.orte-der-erinnerung.de/rosenstrasse

Mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum, Berliner Vereinigung der  Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), Bet Debora e.V., Bezirksamt Mitte  von Berlin, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin), Erinnerungskultur  und Gedenkstättenarbeit im Erzbistum Berlin, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz,  Gedenkstätte Stille Helden, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin, Jüdische Gemeinde zu Berlin, Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum,  Stiftung Zurückgeben, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V.

Ständige Konferenz  der NS-Gedenkorte  im Berliner Raum

Kontakt: Friederike Pescheck, Koordinierende Assistentin Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Georgenstraße 23, 10117 Berlin, Tel.: +49(0)30–26 39 43–38, Fax: -20 Tel.: +49(0)3301-8109
E-Mail: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de Internet: www.orte-der-erinnerung.de

Leitung

Referent*in

Kontakt

Kontaktmöglichkeiten sind in der Beschreibung hinterlegt.

Anmeldung

Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der RosenstraßeSa 27.02.202110.00–11.00Details zur Anmeldung finden Sie in der Beschreibung.

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Themen

Frauenarbeit, Gedenken, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas