Muss ich gut sein und was darf ich dabei hoffen?

Datum: 22.06.17

„Wenn du recht tust, darfst Du aufblicken, wenn du nicht recht tust, lauert die Sünde an der Tür“. Was gut, was böse und was Sünde ist, beschrieben biblische Erzählungen und versuchten christliche Tugendlehren zu definieren. Für jede Generation ist es neu zu interpretieren. Die Frage nach dem Tun des Guten und seiner Moral und den damit verbundenen möglichen Anund Überforderungen aber auch Hoffnungen wird in vielfältigen schulischen Fachbezügen auch außerhalb des Religionsunterrichts (Ethik, LER) an Schülerinnen und Schüler herangetragen. Wie kann für Jugendliche dabei eine genuin christliche Ethik erkennbar werden, gibt es sie überhaupt und welche Relevanz hätte sie
für ihre Lebenswelt? Ist die Forderung nach dem Tun des Guten nur Ermahnung, unerfüllbares Programm, Hindernis auf dem Weg zum eigenen Glück und Schutz für Schwächlinge oder Hoffnung auf eine bessere Welt? Einschlägige biblische Texte sollen über Schlüsselprobleme und Lebensvollzüge von Jugendlichen erschlossen werden.
Kompetenzen: Chancen, Grenzen und Hoffnungen, die sich an christliche Ethikkonzepte knüpfen in Unterrichtssequenzen für Jugendliche verstehbar machen.

Leitung: Cornelia Oswald

Zielgruppe: RU-Sek I

Termin: Donnerstag, 22.06.2017, 09.30 – 15.00 Uhr

Veranstaltungsort: Amt für kirchliche Dienste, Goethestr. 26-30, 10625 Berlin

Kontakt und Anmeldung:
Amt für kirchliche Dienste
Religionspädagogik
Goethestr. 26-30
10625 Berlin
Telefon 030 / 31 91 – 278
Fax 030 / 31 91 – 200
E-Mail religionspaedagogik@akd-ekbo.de

Anmeldung bis zum 08.06.2017

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