Mate­ria­li­en

Hier fin­den Sie Mate­ria­li­en und Pra­xis­hil­fen für die (ehren­amt­li­che) Arbeit mit Geflüch­te­ten.

Wir haben die Mate­ria­li­en in Rubri­ken geglie­dert:

  • Mate­ri­al, um bes­ser zu ver­ste­hen und bes­ser argu­men­tie­ren zu kön­nen
  • Infor­ma­tio­nen, Seel­sor­ge und Hil­fe­stel­lun­gen rund um Glau­ben & Flucht
  • Unter­stüt­zung für Ehren­amt­li­che
  • Künst­le­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit Flucht & Migra­ti­on
  • Für geflüch­te­te Eltern, geflüch­te­te Kin­der und geflüch­te­te Ler­nen­de

 

1.Material, um bes­ser zu ver­ste­hen und bes­ser argu­men­tie­ren zu kön­nen:

Die Biblio­thek des AKD bie­tet Lite­ra­tur und Arbeits­ma­te­ria­li­en zum The­ma an:
Lis­te mit Lite­ra­tur- und Medi­en­emp­feh­lun­gen zum The­ma Flucht und Migra­ti­on


Die sehr emp­feh­lens­wer­te Infor­ma­ti­ons-Platt­form Medi­en­dienst Inte­gra­ti­on hat vie­le wich­ti­ge Zah­len & Fak­ten rund um das The­ma Migra­ti­on und Flucht zusam­men­ge­stellt und mit Ori­gi­nal­quel­len hin­ter­legt. Der Medi­en­dienst ist ein Pro­jekt des „Rats für Migra­ti­on e.V. „, einem bun­des­wei­ten Zusam­men­schluss von Migrationsforscher*innen. Seit sei­ner Grün­dung setzt er sich für eine dif­fe­ren­zier­te Debat­te über die Poli­tik­fel­der Migra­ti­on und Inte­gra­ti­on ein. Der Medi­en­dienst ist ein unab­hän­gi­ges und kos­ten­frei­es Ange­bot (pri­mär für Journalist*innen) und wird von neun ver­schie­de­nen Kooperationspartner*innen finan­ziert, unter ande­rem von der Bun­des­be­auf­trag­ten für Migra­ti­on, Flücht­lin­ge und Migra­ti­on sowie von diver­sen Stif­tun­gen.


Flucht­ur­sa­chen erklärt und the­ma­ti­siert die aktu­el­le Bro­schü­re War­um Men­schen flie­hen von med­ico inter­na­tio­nal.

Was geht?”-Ausgabe zu Flucht und Asyl der Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung: War­um flie­hen so vie­le Men­schen aus ihrer Hei­mat? Was bedeu­tet eigent­lich das Wort Asyl? Nimmt Deutsch­land wirk­lich viel mehr Men­schen auf als ande­re euro­päi­sche Län­der? In die­ser Aus­ga­be von „Was geht?” dreht sich alles um das The­ma Flucht und Asyl. Mit dabei: ein Fak­ten­check, ein Quiz, Geschich­ten von geflüch­te­ten Jugend­li­chen sowie vie­le wei­te­re Infor­ma­tio­nen, Links und Hin­wei­se. Die Was geht?- Hef­te zie­len dar­auf ab, jun­ge Men­schen mit einem alters­ge­rech­ten For­mat, einer anspre­chen­den gra­fi­schen Gestal­tung und einer per­sön­li­chen, emo­tio­na­len Anspra­che für The­men der poli­ti­schen Bil­dung zu sen­si­bi­li­sie­ren. Für den Ein­satz im Unter­richt und in der Jugend­ar­beit kön­nen die Hef­te über die in Klas­sen­satz­stär­ke bestellt wer­den.

Dazu gibt es auch ein päd­ago­gi­sches Begleit­heft.


Eine umfang­rei­che Link­samm­lung zum The­ma Flucht und Flücht­lin­ge hat leh­rer-online zusam­men­ge­stellt.

 

2. Infor­ma­tio­nen und Hil­fe­stel­lun­gen rund um Glau­ben & Flucht

Wie kön­nen Chris­ten aus dem per­si­schen Kul­tur­kreis seel­sor­ger­lich beglei­tet und Tauf­be­wer­ber auf die Hei­li­ge Tau­fe vor­be­rei­tet wer­den? Dazu bie­tet die Lan­des­kir­che Han­no­ver umfang­rei­che Hil­fe­stel­lung auf Deutsch und Far­si an. Auch die Hei­li­ge Schrift auf Far­si fin­det sich hier. Eine gan­ze Hand­rei­chung zur Tau­fe von Asyl­su­chen­den mit Unter­la­gen in Deutsch und Far­si hat die Evan­ge­li­sche Kir­che in Öster­reich heru­as­ge­ge­ben.


Flücht­lings­Seel­sor­ge­Te­le­fon
This is our num­ber: 030 440 30 8112
Wir sind von Frei­tag bis Diens­tag (auch an Sonn- und Fei­er­ta­gen) zwi­schen 17 und 21 Uhr erreich­bar.
We can be reached Fri­day to Tues­day (inclu­ding Sundays and public holi­days) bet­ween 5 pm and 9 pm.
من يوم الجمعة وحتي الثلاثاء ويكون الخط مفتوحا أيام الأحد والأعياد من الخامسة بعد الظهر

Unter der Ruf­num­mer (030) 440308112 sind spe­zi­ell geschul­te Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen von MuTes und der KTS BB (Berlin) für seel­sor­ger­li­che Gesprä­che in den Spra­chen Eng­lisch und Ara­bisch zu errei­chen. Die­se Ruf­num­mer ist lei­der noch nicht kos­ten­frei. Es ent­ste­hen die nor­ma­len Tele­fon­ge­büh­ren.


Eine Lite­ra­tur- und Quel­len­über­sicht zur kirch­li­chen Arbeit mit Geflüch­te­ten hat die Flücht­lings­kir­che Berlin zusam­men­ge­stellt. Dar­in fin­den sich die The­men­be­rei­che christ­lich-mus­li­mi­scher Dia­log, Tauf­be­geh­ren, Beglei­tung von Ehren­amt­li­chen, Mate­ri­al für Got­tes­diens­te, Umgang mit Rechts­ex­tre­mis­mus und Asyl­recht.


Eine kom­plett aus­ge­ar­bei­te­te kom­pak­te Fort­bil­dung für die prak­ti­sche Gemein­de­ar­beit mit Geflüch­te­ten in drei ein­fach ver­mit­tel­ba­ren Ein­hei­ten bie­tet der Basis­kurs zur Flücht­lings­be­glei­tung der Evan­ge­li­schen Kir­che von Kur­hes­sen-Wal­deck und der Dia­ko­nie Hes­sen.


Bera­tung nach Flucht und Migra­ti­on - Ein Hand­buch zur psy­cho­lo­gi­schen Erst­be­treu­ung von Geflüch­te­ten
Flucht ist eine trau­ma­ti­sche Erfah­rung, die Flucht­ur­sa­chen sind es in der Regel erst recht. Geflüch­te­te kom­men daher häu­fig psy­chisch hoch belas­tet in Deutsch­land an und lei­den hier zudem unter migra­ti­ons­spe­zi­fi­schen Stres­so­ren. Das Ange­bot psy­cho­lo­gi­scher Behand­lun­gen für Asyl­su­chen­de ist bis­lang jedoch unzu­rei­chend. Ser­fi­raz Demir, Han­na Reich und Ricar­da Mewes zei­gen, wie eine evi­denz­ba­sier­te psy­cho­lo­gi­sche Erst­be­ra­tung bei Geflüch­te­ten in Form einer psy­choedu­ka­ti­ven Grup­pe in kur­zer Zeit umge­setzt wer­den kann.

 

3. Unter­stüt­zung für Ehren­amt­li­che und das Ehren­amt

Der Fly­er Was sind frei­wil­lig Enga­gier­te? der Dia­ko­nie erklärt in sie­ben Spra­chen die Idee des Frei­wil­li­gen Enga­ge­ments. In vie­len Her­kunfts­län­dern der nach Deutsch­land gekom­me­nen Men­schen ist Frei­wil­li­ges Enga­ge­ment oder Ehren­amt, wie es bei uns statt­fin­det, nicht bekannt bzw. drückt sich in ande­ren For­men, wie z.B. Nach­bar­schafts­hil­fe oder fami­liä­rem Bei­stand, aus.

Der Fly­er soll dazu bei­tra­gen, dass Flücht­lin­ge bes­ser ein­ord­nen kön­nen,
•         was frei­wil­lig Enga­gier­te unter­schei­det von haupt­amt­li­chen Mit­ar­bei­ten­den,
•         in wel­chen Berei­chen der Flücht­lings­ar­beit Frei­wil­li­ge Unter­stüt­zung anbie­ten,
•         was geleis­tet wer­den kann und wo die Gren­zen des frei­wil­li­gen Enga­ge­ments lie­gen und
•         wel­che gegen­sei­ti­gen Erwar­tun­gen berech­tigt oder auch über­zo­gen sind.
Er ist auch geeig­net, frei­wil­lig Enga­gier­te zur Refle­xi­on der eige­nen Rol­le und Akti­vi­tä­ten anzu­re­gen.


Ein gutes Hand­buch für die ehren­amt­li­che Flücht­lings­ar­beit hat die Staats­kanz­lei Baden-Würt­tem­berg her­aus­ge­ge­ben. Dort sind wich­ti­ge Fra­gen und Ant­wor­ten gebün­delt. Auch wenn es sich hier­bei um die spe­zi­fi­schen Rah­men­be­din­gun­gen im Land Baden-Würt­tem­berg han­delt, bie­tet das Hand­buch vie­le gute Hin­wei­se, die auch bei der Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten in ande­ren Bun­des­län­dern anwend­bar sind.


Der „Rat­ge­ber für Flücht­lings­hel­fer. Wie kann ich trau­ma­ti­sier­ten Flücht­lin­gen hel­fen?“ rich­tet sich an haupt- und ehren­amt­li­che Hel­fer, die wis­sen möch­ten, wie sich trau­ma­ti­sche Erkran­kun­gen bemerk­bar machen und wie sie mit geflüch­te­ten Kin­dern, Jugend­li­chen und Erwach­se­nen umge­hen kön­nen, die Schreck­li­ches erlebt haben. Down­load des Rat­ge­bers


Eine Bro­schü­re der Dia­ko­nie RWL, Rhein­land-Pfalz und Hes­sen zeigt Stra­te­gi­en gegen das Aus­bren­nen im Ehren­amt: Wenn Hel­fen nicht mehr gut tut.


Der Leit­fa­den des Will­kom­mens von pro asyl e. V. gibt vie­le Hin­wei­se und Tipps, wie man sich kon­kret für Geflüch­te­te enga­gie­ren kann.


Die Bro­schü­re «Jugend­ver­bands­ar­beit mit jun­gen Geflüch­te­ten» ist eine Arbeits­hil­fe des Deut­schen Bun­des­ju­gend­rings für alle ver­band­li­chen Ebe­nen. Sie möch­te einen Bei­trag zur inter­kul­tu­rel­len Öff­nung der Jugend­ver­bands­ar­beit für die Belan­ge von Kin­dern und Jugend­li­chen ohne gesi­cher­ten Auf­ent­halts­ti­tel leis­ten. Sie beschreibt die Situa­ti­on jun­ger Geflüch­te­ter, erklärt das Asyl­ver­fah­ren sowie die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen. Die Arbeits­hil­fe nennt Bei­spie­le aus der Pra­xis jugend­ver­band­li­cher Arbeit und möch­ten zum Nach­ma­chen moti­vie­ren, inspi­rie­ren, eige­ne Ide­en zur Öff­nung der Jugend­ver­bän­de für jun­ge Geflüch­te­te zu ent­wi­ckeln.


Die öster­rei­chi­sche Bun­des­ju­gend­ver­tre­tung (BJV) hat eine Tool­box “Flucht – Asyl – Migra­ti­on” im Rah­men ihrer Kam­pa­gne „Mehr als nur flüch­tig” ver­öf­fent­licht. Hier­in fin­den sich Metho­den für die Jugend­ar­beit. Neben einer kos­ten­lo­sen Down­load-Ver­si­on kann die Bro­schü­re auch als Druck­ver­si­on bestellt wer­den.

 

4. künst­le­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit Flucht & Migra­ti­on

Der Doku­men­tar­film Via Cru­cis Migran­te bie­tet eine aus­ge­zeich­ne­te Mög­lich­keit, um das The­ma Flucht und Arbeit mit Geflüch­te­ten ins Gespräch zu brin­gen. Gera­de der ande­re gesell­schaft­li­che Kon­text Mexi­kos kann die Augen für unse­re eige­ne Wirk­lich­keit in Euro­pa öff­nen. Nicht zuletzt ist es ein künst­le­risch wert­vol­ler Film, wovon sei­ne Aus­zeich­nun­gen zeu­gen.


Bei dem Foto-Pro­jekt „Blick zurück“ hat die Foto­gra­fin Clau­dia Bach­mann geflüch­te­te Men­schen in Berlin Rei­ni­cken­dorf foto­gra­fiert und nach den Grün­den ihrer Flucht befragt.
Die Befrag­ten kamen aus Syri­en, dem Irak, dem kur­di­schen Gebiet im Irak und aus Libyen.Dabei ent­stan­den sechs Post­kar­ten, auf denen die jewei­li­ge Situa­ti­on in weni­gen Sät­zen zusam­men­ge­fasst ist. Von den dafür ver­wen­de­ten Foto­gra­fi­en gibt es für Prä­sen­ta­tio­nen je einen A3-Druck auf einer For­ex­plat­te ohne Text. Die Post­kar­ten lie­gen zur Mit­nah­me bereit.


Das Forum­thea­ter insze­ne e.V. wid­met sich dem The­ma Will­kom­mens­kul­tur in inter­ak­ti­ven Thea­ter­auf­füh­run­gen. Die Stü­cke bewe­gen, sto­ßen Erkennt­nis­pro­zes­se an und lösen einen leben­di­gen Dia­log aus. Zuschau­er und Spie­len­de gestal­ten im Aus­tausch mit­ein­an­der ihr Lebens­um­feld neu – auf der Büh­ne als Pro­be für das rich­ti­ge Leben. Damit das Thea­ter nicht nur Thea­ter bleibt, wer­den kon­kre­te Vor­schlä­ge gesam­melt, die sich an Insti­tu­tio­nen und Ent­schei­dungs­trä­ger rich­ten. Ange­regt durch die sze­ni­sche Dis­kus­si­on der Thea­ter-Foren kön­nen so posi­ti­ve Impul­se auf­ge­grif­fen und zur Umset­zung gebracht wer­den. insze­ne e.V. kommt vor Ort und insze­niert nach Ihren The­men­stel­lun­gen.

 

5. Für geflüch­te­te Eltern, geflüch­te­te Kin­der und geflüch­te­te Ler­nen­de

Zwei Frau­en aus der ehren­amt­li­chen Arbeit mit Geflüch­te­ten in Berlin haben einen pra­xis­be­zo­ge­nen und sehr hilf­rei­chen Leit­fa­den für die Suche eines Kita­plat­zes für geflüch­te­te Kin­der erstellt. Dar­in zu fin­den sind alle nöti­gen Infor­ma­tio­nen und “Tipps und Tricks”, wie ein Kita-Platz gesucht und gefun­den wer­den kann. Der Leit­fa­den ist für die Not­un­ter­kunft Wil­mers­dorf geschrie­ben, aber auch auf ande­re Kon­tex­te anwend­bar. Er darf und soll über­all da benutzt wer­den, wo er hilft! Lesen, Kom­men­tie­ren, Ver­än­dern, Kopie­ren, Tei­len und Ver­brei­ten ist aus­drück­lich erwünscht! Fra­gen und/oder Feed­back ger­ne an kita.leitfaden[at]gmail.com. auch über das Beant­wor­ten einer Umfra­ge als Stim­mungs­bild über den Leit­fa­den sidn die Auto­rin­nen dank­bar.


Die Bun­des­psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer (BPtK) hat zwei neu erschie­ne­ne Rat­ge­ber für Flücht­lings­hel­fer „Wie kann ich trau­ma­ti­sier­ten Flücht­lin­gen hel­fen” und für Flücht­lings­el­tern „Wie hel­fe ich mei­nem trau­ma­ti­sier­ten Kind” her­aus­ge­ge­ben.

Der „Rat­ge­ber für Flücht­lings­el­tern. hel­fe ich mei­nem trau­ma­ti­sier­ten Kind?“ wen­det sich an Eltern von Flücht­lings­kin­dern, die wis­sen möch­ten, wie sie ihrem Kind hel­fen kön­nen, wenn es Schreck­li­ches erlebt hat. Der Rat­ge­ber ent­hält Infor­ma­tio­nen dar­über, wie sich trau­ma­ti­sier­te Kin­der je nach Alter ver­hal­ten und zeigt an vie­len kon­kre­ten Situa­tio­nen, wie Eltern rich­tig reagie­ren kön­nen. Der Rat­ge­ber liegt auch auf Ara­bisch und Eng­lisch vor. Down­load des Rat­ge­bers deutsch

Down­load „A Gui­de for Refu­gee Par­ents”

نزيل الكتيب الاستشاري باللغة العربية للأمهات والآباء من النازحين „كيف يمكنني مساعدة طفلي المصاب بصدمة؟Download in Ara­bisch

Die Rat­ge­ber kön­nen bei der BPtK auch in gedruck­ter Form bestellt wer­den.


Die EPALE (Elec­tro­nic Plat­form for Adult Learning in Euro­pe) hat eine umfang­rei­che Res­sour­cen­samm­lung für den Sprach­un­ter­richt, die Finan­zie­rung von Bil­dungs­an­ge­bo­ten und die Wei­ter­bil­dung von Lern­be­glei­tern zusam­men­ge­stellt.


Eine umfas­sen­de Über­sicht über wei­te­re Online-Quel­len zu den The­men Sprach­er­werb, Inter­kul­tu­rel­les Ler­nen, Bil­dungs­ma­te­ria­li­en und Tipps für Ehren­amt­li­che und Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen hat die Fach­stel­le für Inter­na­tio­na­le Jugend­ar­beit (IJAB e. V.) ver­öf­fent­licht.


Eine wun­der­schön illus­trier­te Hil­fe für den Sprach­un­ter­richt mit Kin­dern ist das Will­kom­mens-ABC von ars edi­ti­on.


Arri­ving in Berlin ist ein digi­ta­les Stadt­plan­pro­jekt der Ber­li­ner Stadt­mis­si­on und des Hau­ses der Kul­tu­ren der Welt, bei dem Geflüch­te­te wich­ti­ge Orte in der Stadt sicht­bar machen und für eine nied­rig­schwel­li­ge Ori­en­tie­rungs­hil­fe sor­gen. Hier fin­den sich auch vie­le Dienst­leis­tun­gen wie Kin­der­ärz­tin­nen oder Fri­seu­re mit Anga­be von Sprach­kennt­nis­sen.